
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Julian Wolf am 06.05.2012, 13:42 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Da wären wir wieder. Ein Sonntag zieht ins Land und man fragt sich, warum die Bevölkerung unseres Planeten noch nicht schon längst unter der Last der tagtäglichen Sinnlosigkeiten und Regierungsaktionen in Anarchie ausgebrochen ist. Ein Rückblick auf die vergangene Woche mit allen Fragwürdigkeiten und Lichtblicken in der Gulli:Glosse 18/2012.
Annika Kremer am 29.04.2012, 14:00 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Die letzte Woche hatte es wieder in sich. Nicht nur das Aprilwetter zeigte sich wechselhaft, sondern auch in der Nachrichten-Welt gab es öfter mal etwas Neues. Heiter bis wolkig, dumm bis peinlich, alltäglich bis erstaunlich… nicht nur dank Heuschnupfen-Zeit blieb mal wieder kein Auge trocken. Der Wochenrückblick deckt auf, was die Gemüter bewegte.
Robert Clausen am 22.04.2012, 11:33 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Ostern ist vorbei, die Waage zeigt nun unfairerweise 2 kg mehr an. Auch sonst ist die Welt noch immer so verrückt wie eh und je. Annika schlägt sich dieses Wochenende mit irgendwelchen Leuten herum, Redakteur Julian ist verhindert. Somit fiel das Los auf Robert, der diese Woche das unzweifelhafte "Vergnügen" hat, die Höhepunkte der letzten sieben Tage zusammen zu fassen.
Annika Kremer am 15.04.2012, 16:38 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Ostern haben wir erfolgreich überstanden und die Schokoladeneier sind alle - was schade ist, denn Schokolade macht bekanntlich glücklich und das hätten wir brauchen können angesichts einiger News der letzten Woche. Wer so alles dafür sorgte, dass wir uns eine eigene Kakaoplantage im Garten wünschten - liebe Polizei, ich habe Kakao gesagt, bitte sorgfältig lesen - zeigt der Wochenrückblick.
Annika Kremer am 08.04.2012, 11:40 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Ostern wird ja traditionell unter anderem mit der Eiersuche gefeiert (blöden Hitlerwitz je nach Belieben bitte hier einsetzen). Zeit also, nachzuschauen, was uns die Reichen und Mächtigen in der vergangenen Woche ins Nest gelegt haben, bei wem die Gehirnzellen besser versteckt waren als anderenorts die Eier und wer noch an den Osterhasen glaubt: der Wochenrückblick.
Annika Kremer am 25.03.2012, 04:49 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Endlich ist es warm und sonnig und man kann Eis essen, draußen Sport treiben oder in der Sonne chillen. Man sollte meinen, dass das für gute Laune und Entspannung bei unserer Elite und in der Folge vielleicht für etwas mehr Vernunft und Augenmaß sorgen würde - aber weit gefehlt. Derartige Qualitäten befinden sich bei den Herrschaften noch immer im Winterschlaf, wie der Wochenrückblick zeigt.
Annika Kremer am 18.03.2012, 22:38 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Erkläre niemals mit einer Verschwörung, wofür auch schlichte Blödheit als Erklärung ausreicht - diese Regel kennen wohl die Meisten. Manchmal jedoch sind die Grenzen zwischen doof, kriminell und kriminell doof so fließend, dass die Suche nach einem eindeutigen Unterscheidungsmerkmal der Suche nach einem einzelnen Bit im De-Cix am Montag Morgen gleicht. Der Wochenrückblick versucht es trotzdem.
Julian Wolf am 11.03.2012, 15:10 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Die CeBIT hat es auf's Neue beweisen: Der technische Fortschritt ist nicht aufzuhalten. Ständig folgt einer tollen Idee ein noch viel besserer Vorschlag, unsere Welt zu optimieren. Gerade von Seiten der Politik sind die Innovationen derart gut, dass man als normaler Bürger den Sinn dahinter nicht mehr versteht. Wir versuchen deren Genialität zu erfassen, in der Gulli:Glosse (09/2012)
Annika Kremer am 04.03.2012, 02:18 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Die letzte Woche hatte es wieder in sich. Überwachung, Cyberwar-Fantasien, neues von der Hacktivismus-Front, die teilweise gar nicht so intelligenten "Global Intelligence Files" - langweilig, das steht fest, wurde uns nicht. Mitunter konnte man sich nur noch fragen: sind das jetzt schon die Frühlingsgefühle oder ist das Gehirn bei so Manchem noch im Winterschlaf? Der Wochenrückblick deckt auf.
Julian Wolf am 26.02.2012, 11:38 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
Es war mal wieder eine dieser Wochen, bei der man sich fühlt, als lebe man in einer verkehrten Welt. Unternehmen veräppeln ihre (noch) Kunden, die Öffentlich-Rechtlichen wollen mit ihrem gebührenbezahlten Journalismus zurück in die Steinzeit. Und der Schutz von Kundendaten ist sowieso jedem egal. Das Trauerspiel zum Nachlesen: die Gulli-Glosse (08/2012).
Annika Kremer am 19.02.2012, 10:16 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
In einigen Gegenden Deutschlands feiert man derzeit Fasching, Fastnacht oder Karneval. Dies ist bekanntlich die Zeit, in fremde Rollen zu schlüpfen und diese auszuprobieren, und fast scheint es, als hätten auch viele Personen des öffentlichen Lebens die Gelegenheit genutzt. Wir haben die schrägsten Verkleidungen und Rollenspiele zusammen getragen - der Wochenrückblick.
Lars Sobiraj am 12.02.2012, 12:14 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Verdammt, irgendwas haben wir schon wieder falsch gemacht. Die Apokalypse blieb erneut aus, die Welt ist noch immer heil. Das bedeutet natürlich auch, dass heute schon wieder ein neuer Wochenrückblick ansteht. Man sieht also, so ein Weltuntergang hat durchaus auch seine praktischen Seiten. Na gut, schauen wir halt mal gemeinsam, was in den letzten sieben Tagen so alles schief gelaufen ist.
Lars Sobiraj am 05.02.2012, 17:12 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Fürchtet ihr den Weltuntergang, weil der Mayakalender am 21. Dezember dieses Jahres aufhört? Da bleibt noch viel Zeit, sagt ihr? Ja, stimmt. Aber bis dahin kann auch noch so einiges passieren, an was die Maya nicht in ihren entferntesten Träumen geglaubt und folglich auch nicht in ihrem Kalender vermerkt haben. Schauen wir uns doch einfach einmal die Ereignisse der vergangenen sieben Tage an.
Lars Sobiraj am 30.01.2012, 16:17 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Genügend Verrücktheiten gab es auch innerhalb der letzten sieben Tage, über die man hätte berichten müssen. Allerdings kamen wir mit dem Schreiben der Glosse aufgrund der zahlreichen aktuellen Vorkommnisse leider nicht nach. Doch dafür haben wir für euch diese Woche einen alternativen Vorschlag in petto.
Robert Clausen am 22.01.2012, 19:15 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
Auch diese Woche gab es wieder viele Dinge, die die Welt bewegt haben. Den Fachleuten der Bundesregierung geht ihre Reputation flöten, auch wenn viele sich fragen werden, ob sie jemals existiert hat. Ein Schwergewichtler wird aus seinem Panikraum geflext und es gab es wieder genügend Leute, denen es trotz ihrer Unwissenheit zum Thema Internet nicht zu peinlich war, sich zu Wort zu melden.
Julian Wolf am 15.01.2012, 18:13 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
Man könnte meinen, die Mayas hatten recht. Schon zu Beginn des „letzten“ Jahres machen sich Schlagzeilen in den Medien breit, die durchaus als präapoklaptische Vorzeichen zu deuten sind. Schwachsinnige Regierungen, stümperhafte Unternehmen und neumodische Rechtsradikale: Alle scheinen wegen des bevorstehenden Weltuntergangs bereits in den intellektuellen „Economy-Mode“ geschaltet zu haben.
Annika Kremer am 08.01.2012, 20:22 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Das sprichwörtliche Rad des Schicksals dreht sich unaufhaltsam weiter und so konnten wir, gerade mehr oder weniger gut - und mit einem mehr oder weniger großen Kater - im neuen Jahr angekommen, gleich wieder die neuesten Auf- und Abstiege, unvorhergesehenen Ereignisse und irren Schlagzeilen bewundern. Doch zugleich stellten wir fest: manches ändert sich nie. Der Wochenrückblick.
Annika Kremer am 24.05.2012, 18:17 Uhr
Interessante Erkenntnisse zur E-Mail-Überwachung durch deutsche Geheimdienste erlaubt die nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Linken-Abgeordneter, darunter Andrej Hunko, Jan Korte und Jan van Aken. So legt das Dokument nahe, die Behörden könnten unter Umständen auch PGP-verschlüsselte E-Mails lesen. Allerdings bleiben gleichzeitig viele Fragen offen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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