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08. März 2007
Gläserner Surfer Windows-Update funkt gerne zu MicrosoftManchmal ist Datenschutz beim weltweit größten Softwarekonzern Microsoft eine reine Sache der Interpretation. Nach dem etwas gesprächigen Office 2007 offenbarte ein Windows-Entwickler unter einem Pseudonym, dass auch das Windows-Update mehr nach Redmond schickt als die meisten Anwender vermuten. Gerade beim weit verbreiteten Betriebssystem Windows sind Updates für die Systemstabilität unabdingbar. Doch schöpft Microsoft selbst beim Stopfen der eigenen Sicherheitslöcher Nutzerdaten ab, berichtet ein Microsoft-Entwickler unter dem Decknamen alexkoc. Sicher sei zumindest das Senden eines Statusberichts nach dem Update, das Erfolg oder Misserfolg der Installation enthält. Natürlich verwende Microsoft die erhaltenen Daten zu keiner Nutzeridentifikation oder gar anderen Zwecken. Falls es sich um eine legal erworbene Windows-Version handle, würden sofort alle Daten gelöscht; nur bei Verdacht auf Softwarepiraterie speichere man die Daten, beteuerte der anonyme Entwickler im Blog. Verwandte News
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