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01. Juni 2007
Gerichtsverfahren Linden Labs hat meine geklauten Items geklaut!Um "nur" 8.000 Dollar geht es in einem skurrilen Gerichtsverfahren, dessen Einstellung abgelehnt wurde. Ein Second Life-Nutzer hatte via Exploit eine Reihe von Items in der Spielewelt erschaffen, woraufhin Linden Labs, Betreiber von Second Life, den Account sperrte und die Items löschte. Der Kläger betrachtet den Vorgang als Diebstahl. Einen Präzedenzfall im Umgang mit virtuellen Gütern könnte das Verfahren trotz seines vergleichsweise geringen Streitwerts schaffen - Güter und Geld der virtuellen Spielewelt können in reales Geld transformiert werden, weshalb es nicht nur um virtuelle, sondern auch durchaus reale Werte geht. Problematisch dabei die Methode, mit der der Kläger sein Guthaben angehäuft hatte: durch das Ausnutzen einer Sicherheitslücke generierte er die Items in der Onlinewelt, deren realer Gegenwert mit besagten 8.000 Dollar beziffert wurde. Dass sich Linden Labs gegen eine solche Ausnutzung von Exploits wehrt, scheint durchaus verständlich. Egal, wie der Fall ausgeht - für gesperrte Accounts, mit denen auf "legale" Weise Güter erworben oder geschaffen wurden, wird er sich vermutlich nicht einmal auswirken. Der Fall ist nur einer von mehreren Streitigkeiten um die Durchmischung von Online- und Offline-Wirklichkeiten. Second Life geriet bereits ins Visier der Verwertungsgesellschaften, weil User die Möglichkeit haben, ihre virtuellen Lebensräume Verwandte News
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für mich stellt das auch ein ungeheures Inflationsproblem dar...schließlich wird hier Geld für etwas eingenommen, das eigentlich kein Geld verschlingt somit ensteht ein Ungleichgewicht... Toronto am 03.06.2007 19:18
Hey ich glaub,das könnte eine neue große Welle des cheatens geben ^^ Wenn man damit auch noch Geld verdienen KÖNNTE.Stell sich mal einer vor, da kommt irgendwo ein voll-cheater-pro der auch noch ahnung davon hat,dieses System auszunutzen und sich damit ne goldene Nase zu verdienen... S2K am 03.06.2007 22:00
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