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13. September 2007
Gefundene Polizei-Wanzen verkaufen Auch in Neuseeland möglicherweise verbotenDie Lacher hatte ein deutscher Antifaschist sicher auf seiner Seite, als er die an seinem Wagen gefundene BKA-Wanze kurzerhand versteigern ließ. Ob er auch das recht auf seiner Seite weiß, ist unklar. Dasselbe gilt womöglich nicht in Neuseeland, wo ein verwanzter Autofahrer ebenso gefundene GPS-Peilgeräte an seinem Wagen versteigern wollte. Bisher wurde der Finder nur gebeten, die "wertvollen Geräte" doch zurückzugeben. Ralph Williams fand GPS-Peilgeräte in den Autos seiner Tochter sowie seines Mitbewohners, nachdem die beiden Fahrzeuge von der Polizei beschlagnahmt wurden. Die Untersuchung - es ging um Brandstiftung - blieb ohne Folgen, nach der Rückgabe der Fahrzeuge liefen die beiden Wagen jedoch nicht mehr so rund wie gewohnt. Bei der Überprüfung der Fahrzeuge fand Williams zwei GPS-Sender, die den Standort der Autos an einen Polizeibeamten übermittelten, den Williams über die Analyse der in den Peilsendern enthaltenen SIM-Karte herausfand. Er mailte dem Beamten von seinem Fund, den er anschließend auf der Handelsplattform "Trade Me" für 250 Dollar anbot. Auch die Polizei konnte auf Anfrage weder bestätigen noch dementieren, dass die Geräte an den beiden Autos angebracht wurden. Nichtsdestotrotz bestand der Beamte auf der Rückgabe der GPS-Tracker. Nach neuseeländischem Recht kann ein Peilsender bei Verdächtigen platziert werden, ohne dass eine entsprechende richterliche Verfügung vorliegt. Dies ist möglich, wenn von der Erteilung einer Verfügung ausgegangen werden kann und Eile geboten ist. Ob im Fall Williams' eine richterliche Verfügung vorlag, ist nicht bekannt. Eine ähnliche Posse spielt sich aktuell in Deutschland ab. Ein Verwandte News
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haha finde ich super von den Leuten dass sie es Versteigern Nur ganz schön dreist von der Polizei die Wanzen zurück zu fordern Sonic-2k- am 13.09.2007 20:00
Nice GeezYz am 13.09.2007 20:28
ich versteh trotzdem nicht warum das ganze helerei sein soll er hat niemandem etwas weg genommen er hat lediglich ein geschenk verkauft mir wird auch öfter was ins auto gelegt (versteckt) das sind auch alles geschenke Wer kann schon wissen wem das gehört wurde in mein auto gelegt also meins BluePeer am 14.09.2007 05:11
"Ich als Ihr Freund und Helfer habe zwar keine Ahnung, wovon Sie reden..." - Er spricht gerade als Polizist, also eigentlich in diesem Fall für die Behörde - "...und habe es Ihnen also garantiert nicht in den Wagen getan..." - klar, das waren die Kollegen - "...aber als Jäger und Sammler will ich das Teil natürlich gerne haben." Also bitte, wieso muss man denen noch auf die Nase binden, dass man das Teil gefunden hat? Wenn man schon ... Bewa am 14.09.2007 10:24
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