Bei der Durchsuchung seines Gepäcks während einer Grenzkontrolle fanden Beamte das T-Shirt, auf dem das Logo der Aktion "Home Taping is killing Music" nachempfunden war. Das reichte aus, um Eriksson als eine "...Gefahr für die öffentliche Ordnung, die innere Sicherheit, die öffentliche Gesundheit oder die internationalen Beziehungen eines EU-Mitgliedstaats..." zu kategorisieren und ihn postwendend in die nächste Fähre zurück nach Schweden zu setzen.
Insgesamt wurden laut TP letzte Woche 67 Personen durch die Bundespolizei in Rostock an der Einreise gehindert werden. Man habe damit vermutlich "die Einreise gewaltbereiter Personen" verhindern können".
Die Lügen um die Zahl und Aggressivität angeblich gewaltbereiter Demonstranten feiern damit selbst nach den zahlreichen Enthüllungen über falsche Opferzahlen, durch ihr eigenes Tränengas "verletzte" Polizisten und Agents Provocateurs der Ermittler im "Schwarzen Block" fröhliche Urstände.
Solang jedenfalls ein T-Shirt einer mit Piraterie sympathisierenden, völlig legalen Organisation dazu ausreicht, um seinen Besitzer als "Gefahr für die innere Sicherheit" zu klassifizieren, ist an Terrorverdächtigen kein Mangel.
| 25 Reaktionen aus dem gulli:Board |
|---|
nagini am 12.06.2007 09:41:16: |
gru3n3r am 19.06.2007 18:07:08: |
***XxX*** am 20.06.2007 13:06:20: |
Suche
Verwandte NewsFeindbild Demonstrant - Polizeigewalt, Militäreinsatz, Medienmanipulation: Buchrezension zum G8-Gipfel
Italien: EU-Gegner sind Terroristen
G8-Gipfel: Ein Journalist an der Front
ICC: G8-Konferenz soll gegen Piraterie und Plagiate vorgehen
Kritik am G8-Sicherheitswahn: Die Medien wachen auf