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07. April 2008
Fukato greift ASUS EeePC an Neues Notebook für 279 EuroDie Fukato GmbH mit Sitz in Potsdam startet im Mai 2008 mit dem Vertrieb des ersten Notebooks unter dem Label der im Februar 2007 durch Jürgen Rakow (Ex-VOBIS-Chef) und Natalie Kremer (Ex-Chefin bei Distributor COS) gegründeten Firma. Das Besondere am "datacask Jupiter 0817a": Für nur 279 Euro Verkaufspreis ist im Gegensatz zum Eee-PC von ASUS eine echte 20 Gigabyte Festplatte mit im Preis inbegriffen. Der Markt für tragbare Kleinstgeräte boomt. Das Notebook wird mit einem LINUX-Betriebssystem ausgeliefert, verfügt über 512 MB RAM Arbeitsspeicher und wurde mit einer 20 GB Festplatte ausgestattet. Dank des 1,8"-Festplattenformats bietet das Notebook ausreichend Speicherplatz und bleibt dennoch "schlank". Mit nur 1,1 kg Gewicht und einer Akkulaufzeit von bis zu drei Stunden soll es höchste Mobilität gewährleisten. Der Vertrieb startet Anfang Mai 2008 über den Fachhandel. Mit einem empfohlenen Verkaufspreis von 279 Euro wird der kleinformatige Computer für viel Wirbel am Markt sorgen. Er wird sowohl für die "großen Brüder", als auch für den Eee-PC von Mitbewerber ASUS eine ernsthafte Konkurrenz darstellen. "Mit der Aufnahme von Notebooks in unser Sortiment setzen wir unsere Unternehmensphilosophie konsequent fort", erläutert Fukato Gesellschafter Dr. Jürgen Rakow. "Denn wir nehmen Produkte nur dann auf, wenn sie für den Massenmarkt reif sind und wir sie zu einem sehr attraktiven Preis anbieten können. Kleine Notebooks mit vollwertiger Ausstattung sind zu einem nachhaltigen Trend geworden, der jetzt die breite Masse erreicht hat. Mit unserem datacask jupiter Notebook bieten wir eine echte Alternative zu anderen Anbietern, insbesondere beim Preis." Eine Auslieferung mit Windows XP kommt wegen fehlender Treiber bislang nicht in Frage, dies könnte sich eventuell in Zukunft ändern. Update: Kurze Zeit später gab man den Einstieg in den Monitor-Markt bekannt. Das 22"-Display "uranus" soll für weniger als 200 Euro an die Endkunden verkauft werden. Das Gerät mit Echtglasfront soll sowohl im Büro als auch im Heimbereich seine Anhänger finden. Im Fall der Fälle gewährt der Hersteller für seinen TFT drei Jahre Garantie inklusive Abholung und Bringservice. Verwandte News
Trackbacks
Ich bin beeindruckt! ;-) Project_2501 am 06.05.2008 19:07
Bei dieser Firma und dem Stichwort defekte Festplatte fällt mir doch grad was vom Ende 07 ein... ;-) geier20001 am 16.05.2008 16:02
was meiner meinung nach definitiv für den e3pc von asus spricht ist gerade die ssd, wenn auch mit "nur" 4gb. durch sdhc ist der speicher sowieso nach oben hinauf erweiterbar, mal von den ganzen vorteilen einer ssd abgesehen. ich will ja keine hd-filme auf dem kleinen ding abspielen, ich will damit arbeiten ...außerdem warte ich sowieso noch auf die 900'er-serie von asus, mal sehen, was die so aus sich macht jacksmith023 am 20.05.2008 00:10
Omg, Soll ich mir so ein EEEPC wirklich kaufen. Jucken tut mir das schon. Ich fahre eh jeden Tag 2 Stunden immer mit der Bahn zur Arbeit, eventuell könnte es sich lohnen, also reizen würde es mich schon. dosenbrot am 01.06.2008 14:49
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