Jetzt werden im Verlauf der nächsten 12 Monate jeden Monat drei kostenlose Stipendien vergeben. Jeder, der sich aktiv für freie Software einsetzt, sich die Mitgliedschaft im Fellowship aber nicht leisten kann, kann sich ab sofort für ein Stipendium bewerben.
Trotz finanzieller Engpässe opfern viele Menschen einen Großteil ihrer Freizeit für ihre Überzeugung. So zum Beispiel mit Programmieren, Übersetzen, Administrieren, Organisation von Veranstaltungen, Vorträgen oder mit der Verteidigung der Grundsätze freier Software auf öffentlichen Veranstaltungen. Die FSFE hat nun einen Weg gefunden, um diese Anstrengungen zu würdigen, indem sie es diesen Menschen ermöglicht, kostenfrei ein Teil der Bewegung zu werden. Matthias Kirschner meint, finanzielle Engpässe sollten dabei kein Ausschlusskriterium darstellen. Ermöglicht wurde dies durch eine Spende des Bonner IT-Unternehmens tarent. Das Unternehmen ist schon häufiger den Besuchern von Veranstaltungen wie der FrOSCon oder den Chemnitzer Linuxtagen aufgefallen. Sie präsentierten dort jeweils ihre intelligenten Roboter freedroidz.
Die FSFE sucht derzeit unter anderem nach freiwilligen Helfern, die bereit sind, möglichst zeitnah die englischsprachigen Pressemitteilungen ins Deutsche zu übersetzen. Die Unterstützung kann aber natürlich auch völlig andersartig gelagert sein. Alle Bewerber für eines der Fellowship-Stipendien können hier weitere Informationen einsehen.
| 2 Reaktionen aus dem gulli:Board |
|---|
Ghandy am 09.11.2009 14:03:47: |
csLestard am 09.11.2009 22:21:00: |
Ghandy am 10.11.2009 09:59:16: |