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16. Mai 2008
Friend Connect Facebook lehnt Teilnahme abGeht es nach den Vorstellungen von Google, so sollen die Daten der Sozialen Netzwerke künftig nicht mehr nur auf die eigene Community begrenzt, sondern im ganzen Netz verfügbar sein. Durch den Einbau des von Google bereitgestellten Codes in den eigenen Quelltext soll der weltweiten Gemeinschaft nichts mehr im Wege stehen. Facebook lehnt wegen Unstimmigkeiten die Teilnahme am globalen Datenaustausch ab. Gestern veröffentlichte Facebook auf dem eigenen Entwickler-Blog, dass sie nicht an Google's "Friend Connect" teilnehmen werden. Bei Google ist die Enttäuschung nun groß. Hat man erst einmal einen Partner wie es Facebook an Bord, so steht einem erfolgreichen Start an und für sich nicht mehr im Wege. Chefentwickler von Google, David Glazer dazu: "Das ist eigentlich recht simpel, wir sind der Meinung der User soll die Kontrolle über seine Daten haben und entscheiden, was damit passiert. Schade, dass Facebook unseren Dienst und seinen Benutzern diese Möglichkeiten nicht zur Verfügung stellen möchte". Vergangene Woche hat das Management von Facebook angekündigt, seine Programmierschnittstelle (API) zu erweitern und die Datenportabiliät auszubauen. Nicht nur Google ist jetzt gespannt darauf, wie Facebook Connect technisch umgesetzt wird. Ebenso spannend wird es, wie die Entwicklung bei MySpace hinsichtlich der Öffnung ihrer Nutzerschnittstelle für Dritte verläuft. Durch die sogenannte "Trusted Authentification" hat der Benutzer die Option zu entscheiden, welche Seiten Zugriff auf seine Daten haben sollen. Mit dem "Dynamic-Privacy" Verfahren sollen dann künftig freigegebene Daten automatisch und (Autor: gS-) (Via news.com, thx) Verwandte News
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