Angesichts der Schwere ihrer Verbrechen stellten sich drei französische Mordkopierer dem Arm der Justiz. Erstaunlicherweise freuten sich die Verbrecher explizit darüber, dass man sie im Kommissariat des 5. Arrondissement in Paris überhaupt empfing. Anschließend gestanden sie ihre Taten.
Die drei Aktivisten der französischen Anti-DRM-Bewegung gaben Beweismaterial und Geständnisse ab, in dem sie ihre Taten schilderten: so benutzte Stéphane DVDdecrypter, um den CSS-Kopierschutz auf einer seiner DVDs zu umgehen und sie auf seinem Videoplayer abzuspielen. Tangui nutzte eine Open-Source-Bibliothek, um eine DVD auf einem GNU/Linux-System abzuspielen.
Die Aktivisten weisen mit ihrer Aktion auf die vollkommen unangemessenen Strafen hin, die mit dem DAVIDSI-Gesetz in Frankreich in Kraft treten. Laut der DRM-Schutzgesetze können den Aktivisten bis zu 30.000 Euro Strafe und sechs Monate Haft drohen.
Ein Video der Aktion ist bei Google Video gehosted.
Zitat: Zitat von Phuenix Aber ob es was bringen wird... Auf jeden Fall jede Menge schlechte Presse für die DRM-Lobbyisten. Und das ist auch gut so. Cu Verbogener
Dafür gabs ja auch meinen Respekt, die Aktion wird hoffentlich noch Nachahmer bringen Irgendwas muss man ja gegen diese dämlichen & teuren Kopierschütze machen. Cya
Also ich kauf eifach gar nix kopiergeschuetztes mehr...
Wozu denn auch? Hier gibts ja ne Börse, oder?