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27. April 2005
Fortinet beugt sich der GPLNach GPL-Verstoß legt Securityspezialist die Quellen offen Fortinet, Hersteller von Securitysoftware, beugt sich der Gerichtsklage von gpl-violations.org. In zahlreichen Produkten hatte Fortinet Software eingebaut, welcher unter der GNU Public License stand, unter anderem einen kompletten Linux-Kernel. Die Software sei zudem mittels Kryptografie verschlüsselt worden, um den Lizenzverstoß zu vertuschen. Für den gpl-violations.org-Betreiber Harald Welte ist die Beilegung ein weiterer Erfolg in einer langen Reihe von Fällen, in welchen freier Code unter anderem auch von Größen wie Asus, Motorola und Acer verwendet und auf Betreiben des Weltes offengelegt werden musste. Verwandte News
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