gulli: Firefox 2.0: Vor der Phishingwarnung wird gewarnt

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25. Oktober 2006

Firefox 2.0 Vor der Phishingwarnung wird gewarnt

Verbesserten Phishing-Schutz verspricht der Firefox 2.0. Dazu gleicht der freie Browser aufgerufene Seiten gegen eine lokal gespeicherte Blacklist bekannter, betrügerischer Webseiten ab. Besseren Schutz erhält man durch den Abgleich der abgerufenen Seiten mit einem Online-Dienst. Für den Schutz mit aktuellen Phishing-Daten gibt man sein komplettes Surfverhalten an Google weiter.

Das manche User hier Bedenken haben, dem Suchmaschinengiganten ihr komplettes Surferprofil frei Haus zu liefern, war den Entwicklern offenbar klar: per default ist glücklicherweise die lokale Blacklist als Phishingschutz eingestellt.

"Für besseren Echtzeit-Schutz können die User (Im Security-Panel der Optionen/Voreinstellungen) auswählen, Details zu jeder aufgerufenen Seite zu einem externen Dienst zur Prüfung zu schicken (momentan ist Google der einzige Serviceprovider, auch wenn andere Anti-Phishing-Provider unterstützt werden können). Ist dieses Feature aktiviert, wird die URL jeder besuchten Seite über eine gesicherte Verbindung an Google gesendet."

Das Prüfen in Echtzeit biete besseren Schutz, so das Mozillazine, aus Gründen des Datenschutzes ließ man das Feature abgeschaltet. Zum Glück.

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