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09. Juli 2008
England Überwachung als finanzielles DesasterWer kennt sie nicht, die Statistik, wie oft ein Brite vom Weg zur Arbeit und zurück nach Hause gefilmt wird. Dieser Überwachungswahnsinn und zahlreiche weitere wollen aber auch finanziert werden. Dabei verschlingen sie Unmengen an wertvollen Steuergeldern, die anderswo womöglich besser investiert wären. Dass die Überwachungskameras in Großbritannien keinerlei Auswirkungen auf die Anzahl an verübten Verbrechen haben, wissen die Briten schon lange. Dennoch können sie von ihren CCTVs nicht ablassen, obwohl es ihnen an den Geldbeutel geht. Der britische Verband der Steuerzahler hat nun einmal nachgerechnet, wie viel jeder Steuerzahler für Überwachungsmaßnahmen bezahlen muss. Bedauerlicherweise geht es der Tax Payers Alliance (TPA) aber wohl nur darum, möglichst viel Geld einzusparen, als sich um die Rechte der Menschen zu kümmern. Schließlich lautet eine ihrer Empfehlungen, von der Europäischen Menschenrechtskonvention abzulassen. Ein guter Vorschlag, weil die Terroristenjagd dann leichter fällt. (via the inquirer, thx!) Verwandte News
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Zitat: Zitat von gullinews Dass die Überwachungskameras in Großbritannien keinerlei Auswirkungen auf die Anzahl an verübten Verbrechen haben, ist auch nicht der grund für die installation von kameras. es geht um die AUFKLÄRUNG von straftaten und da sind kameras sehr wohl nützlich. Deowen am 10.07.2008 17:13
wo kann man einen Mann am besten verletzten? ne net am körper und auch nicht am herzen ^^ es ist entweder sein auto oder der alseits bekannte geldbeutel und die idee ist doch garnet mal so schlecht das man den leuten mal vorrechnet wieviel dieser schwachsinn eigentlich kostet ich sags schon lange man soll weniger rüsten/überwachen sondern mehr bilden ps das bilden kommt allen zugute und was das rüsten angeht, wenn der drite ... money am 10.07.2008 17:25
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