In Anlehnung an den englischen Begriff "Surveillance Self-Defense" heißt das Projekt auch kurz "SSD-Projekt". Ziel des SSD-Projekts ist es, die amerikanische Bevölkerung über die rechtlichen und technischen Hintergründe staatlicher Überwachung aufzuklären. Dabei sollen ihnen die Informationen und Werkzeuge zur Verfügung gestellt werden, die sie brauchen, um die Bedrohung durch Überwachung richtig einzuschätzen und sich davor angemessen zu schützen beziehungsweise sich zu verteidigen.
Die beiden zentralen Fragen des Projekts lauten: "Was kann der Staat legal tun, um private Kommunikation und Dateien zu überwachen beziehungsweise darauf zuzugreifen?" und "Was kann eine Privatperson legal tun, um sich vor diesen Maßnahmen zu schützen?"
Die Seite ist in vier Sektionen eingeteilt. Die erste befasst sich mit gespeicherten Daten. Die zweite Sektion hat Kommunikation und Datenübermittlung zum Thema. In Sektion drei wird erklärt, wer welche Daten über Privatpersonen speichert. Sektion vier schließlich dient der Vorstellung spezieller Sicherheitsprogramme und technischer Schutzmaßnahmen. (Annika Kremer)
(via EFF, thx!)
(Bildquelle: Wikipedia, thx!)
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gullinews am 04.03.2009 02:31:53: |
Atlan_2000 am 04.03.2009 09:31:56: |
stedar am 05.03.2009 12:22:31: |