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13. Juni 2005
EFF Sicher bloggen, die zweiteBloggen, ohne verklagt zu werden Der Status des Bloggers ist nach wie vor umstritten - Blogger gelten gemeinhin nicht als Journalisten, entsprechend können sie gezwungen werden, ihre Quellen zu verraten oder für ihre Informationen persönlich zur Verantwortung gezogen werden - beispielsweise vom Arbeitgeber, wenn man diesem negativ auffällt. Für eine umfangreiche Sammlung entsprechender "Notice and Takedown" - Forderungen gegenüber Bloggern verweist die EFF auf chillingeffects.org, eine Seite, die entsprechende Aufforderungen zur Entfernung von Bloginhalten dokumentiert. Blogs standen schon vor einigen Monaten in der Schusslinie: eine geplante Änderung amerikanischen Wahlspendengesetz hätte politische Blogger vor Probleme gestellt: die Wertung eines parteilichen Blogs als geldwerten Vorteil für die unterstützte Partei hätte zur umfassenden Regulierung politischer Blogs durch die Wahlkampfkommission geführt. Die Ratschläge der EFF sind explizit für US-Bürger gedacht. Für deutsche Blogger sind sie vor allem in bezug auf Möglichkeiten zum anonymen Bloggen, zur Wahl des Blogproviders und zum Vermeiden von Problemen mit US-amerikanischen Institutionen geeignet. Verwandte News
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