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12. März 2008
Demokraten gescheitert CIA darf weiter mit Waterboarding folternDer US-Geheimdienst CIA hat noch im Februar die umstrittene Verhörmethode des "Waterboarding" in drei Fällen offiziell bestätigt. Es habe sich dabei um die mutmaßlichen El-Kaida-Terroristen Khalid Sheikh Mohammed, Abu Zubaydah und Abd al-Rahim al-Nashiri gehandelt. Die Demokraten haben letzte Nacht im Repräsentantenhaus die notwendige Zweidrittel-Mehrheit verfehlt, um das Veto von Präsident George W. Bush überstimmen zu können. Er hatte sein Veto gegen das Gesetz letzten Samstag eingelegt: "Das mir vom Kongress übermittelte Gesetz nimmt uns eines der nützlichsten Werkzeuge im Kampf gegen den Terror", hatte Bush seinen Einspruch begründet. Das Gesetz der Demokraten sah vor, dass das "Waterboarding" verboten und die CIA auf die anderen 19 Verhörmethoden limitiert wird, die vom US-Militär genehmigt wurden. Bei dieser Foltermethode wird durch Ausnutzen des Würgreflexes physiologisch der Eindruck hervorgerufen, kurz vor dem Ertrinken zu stehen. Die Atmung des Gefangenen wird stark erschwert. Dazu wird das Opfer in einer festen Position fixiert, danach gießt man über ein Tuch, dass auf dem Gefangenen liegt, kontinuierlich Wasser. Durch das Fixieren des Folteropfers in einer Position, in der sich der Kopf tiefer als der restliche Körper befindet, soll das Eindringen von Wasser in die Lungen und ein darauf folgendes tatsächliches Ertrinken verhindert werden. Berichte besagen, dass damit der Widerstand der meisten Opfer in weniger als einer Minute gebrochen wurde. Waterboarding hinterlässt keinerlei körperliche Spuren, der nachträgliche Beweis ist dementsprechend schwer erbringbar. (Via tagesschau.de, de.wikipedia.org & CIA.gov, thx!) Verwandte News
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