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30. November 2007
Dell hat 40.000 Ubuntu-PCs verkauftDer US-amerikanische Hersteller von Computer-Hardware Dell hat diversen Gerüchten zufolge in den letzten Monaten rund vierzigtausend mit Ubuntu vorinstallierten Desktop-PCs und Laptops verkaufen können. Zuvor hatten 130.000 Personen online eine Absichtserklärung über den Erwerb eines solchen Gerätes abgegeben. Wie viele der Personen tatsächlich letztendlich einen Computer mit diesem OS erwerben werden, bleibt vorerst Spekulation. Sieg oder Niederlage? Jubelnde Linux-Enthusiasten sollten bedenken, dass Dell im Quartal durchschnittlich rund zehn Millionen Computer an die Frau und den Mann bringt. In dieser Relation erscheinen 40.000 mit Freier Software ausgestattete Computer leider sofort in einem ganz anderen Licht. Das gute daran: Bei dieser Relation sind zumindest keine Probleme mit Microsoft zu erwarten. Verwandte News
Trackbacks
Das freut mich irgendwie zu hören. Ich hoffe nur, dass ich als Ubuntuuser nicht bald auch Firewalls etc brauchen werde. Aber egal, Hauptsache, die Leute kommen mal von ihrem Windowstrip runter. Kann mir jemand sagen, wieviel man bei einem neuen Rechner für das vorinstallierte Windows mitbezahlt? gammelgabi am 01.12.2007 01:25
lässt sich nur schwer sagen, wo willste denn kaufen? oft gehts halt nur mit, bzw man bezahlts soowieso wow, ich wusste vorher nicht das dell soooo teuer ist soviel hab ich noch nie für nen aktuellen rechner geblecht Ehemaliger am 01.12.2007 01:32
mein freund hat sich ein ubuntu notebook bei dell zugelegt und ist sehr zufrieden. ich werde mir dort auch mein nächsten pc kaufen...natürlich mit ubuntu drauf. requiem am 02.12.2007 02:02
Zitat: Zitat von panet lässt sich nur schwer sagen, wo willste denn kaufen? oft gehts halt nur mit, bzw man bezahlts soowieso wow, ich wusste vorher nicht das dell soooo teuer ist soviel hab ich noch nie für nen aktuellen rechner geblecht noch nie was von "rohgewinn" gehört? wohl nicht...wie die meistens GEIZ IST GEIL menschen. requiem am 02.12.2007 02:05
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