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14. Mai 2008
Das Konzept der RIAA Filesharer werden auf zweierlei Wegen belangtVergangene Woche äußerte sich der Vizepräsident der Organisation Educause über die beiden hauptsächlichen Vorgehensweisen der RIAA, wenn diese gegen amerikanische Universitäten vorgehen. Dabei käme entweder der DMCA oder direkte Abschlagsforderungen in Betracht, je nachdem wie intensiv das Filesharing betrieben wurde. Mark Luker, der Vizepräsident von Educause, stellte diese beiden Thesen auf, nachdem er mehrere Gespräche mit der RIAA geführt hatte. Die zweite Variante ist wesentlich ernster für den Betroffenen, weshalb sich auch hier das Vorgehen ändert. Es handelt sich dabei um die sogenannten "Early Settlement Letters", ähnlich einem außergerichtlichem Vergleich. Dieser wird den jeweiligen Personen direkt zugestellt und beinhaltet interessanterweise gleich Informationen, wie man einen kostenintensiven Prozess vorbeugen kann. Gemeint ist hierbei die Zahlung eines im Schreiben festgelegten Betrages, ähnlich wie er bei Deutschen Filesharern durch Abmahnungen herausgepresst wird. Die Studenten werden hierbei also vor die Möglichkeit gestellt, einen fixen Betrag zu (Via arstechnica, thx) Verwandte News
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langsam aber sicher geht die RIAA einem mächtig aufn senkel.... NNB am 14.05.2008 19:05
kann man das nicht einfach locker umgehen wenn man was dlt (auf musik bezogen) und dann einfach die bitrate von einem song ein bissl verändert? denn so wird der vergleichsdl von der riaa ja nie stimmen xxXInviXxx am 14.05.2008 20:34
Bis die mal einen einen Millionärssohn geraten, der dann Alan Shore und Denny Crane organisiert. Die reißen de RIAA dann mal ordentlich den Arsch auf. WorldShaper am 14.05.2008 20:37
"Weg mit diesen Dreck" Sowas brauch doch keiner ^^ Hirnblaehung am 14.05.2008 23:47
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