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27. Juni 2007
CIA Kritische Dokumente des US-Geheimdiensts gesammelt im Netz (Update)Nach der Publikation einer Reihe von Dokumenten sind auch die "Family Jewels", die Dokumente zur Aufarbeitung der unrühmlicheren Vergangenheit des Geheimdienstes gezippt im Netz. 700 Seiten, 18,4 MB umfassen die veröffentlichten Files. Unter anderem Fidel Castro sollte den Unterlagen nach 1960 ermordet werden. Cryptome hat die Sammlung gezippt PDF-Fassung verfügbar, die via OCR konvertiert wurde. Gezippt etwas über 4 MB schwer, kann das Dokument mit 785 Seiten Umfang nun leicht nach Schlagworten durchsucht werden. (/update)
Der frühere Direktor des CIA, Bill Colby, bezeichnet selbst die veröffentlichten Inhalte nicht unbedingt als schmeichelhaft. Neben den unerlaubten Maßnahmen zeigen die Dokumente auch auf, dass die CIA durchaus ihre Grenzen hat. "Wir haben Operationen durchgeführt, um ausländische Staatsoberhäupter zu eliminieren. Wir hatten nie Erfolg", sagte er bereits 1975 dem damaligen Präsidenten Gerald Ford. Überhaupt dient die Publikation nicht nur der Aufarbeitung der weniger rühmlichen Teile der Vergangenheit des CIA. Oftmals seien dem Dienst auch Aufgaben übertragen worden, die er nicht bewältigen konnte, nicht bewältigen durfte, Aktionen, mit denen Ressourcen der CIA unnötig gebunden und ihr Ruf teilweise irreparabel geschädigt wurde. Teilweise weniger kritische, aber oft höchst obskure Dokumente aus Zeiten des Kalten Kriegs bis heute wurden bereits seit längerer Zeit vom Verwandte News
Trackbacks
Schön viel geschwarzt bzw. ge"weisst" waldwicht am 28.06.2007 20:46
alles andere wäre auch seltsam, wenn sie da nichts raus editiert haben. ich würde wetten die haben bestimmt noch mindestens 700 seiten die sie uns nie geben werden wer weiss was die alles gemacht haben vielleicht waren ja damals das CIA die abgestürtzt sind in roosevelt. Und die welt glaubt es waren aliens nur weil die damals schon schwarzeanzüge anhatten wer weiss wer weiss. wir werden es bestimmt nie erfahren greetz OMD am 29.06.2007 06:44
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