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17. März 2008
China YouTube nach blutigen Unruhen in Tibet gesperrtSeit gestern wurde von der chinesischen Regierung der Zugang der Surfer des eigenen Landes zum Videoportal YouTube versperrt. Nach der gewalttätigen Niederschlagung der Proteste wollte man so ein Verbreiten der Wahrheit verhindern. Gestern waren dort zahlreiche Berichte von ausländischen Kamerateams hochgeladen worden, die man den Mitgliedern des eigenen Volkes offensichtlich lieber nicht zeigen wollte. Beim Versuch YouTube aufzurufen erhalten die 210 Millionen Surfer des Landes anstatt des Inhalts der Website lediglich einen leeren Bildschirm. Keiner der Regierungsstellen war zu einem Statement bereit. Die Sperre von Nachrichtenagenturen und Menschenrechtsorganisationen ist in China ein alter Hut, die Blockade von YouTube ist indes neu. Der Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechte, Günter Nooke, sagte gegenüber dem "Tagesspiegel": "Es darf keine Spiele geben, die als Jubelkulisse die Sicht auf die permanenten Menschenrechtsverletzungen verdecken". Er ist der Meinung, ein Olympia-Boykott könnte unter bestimmten Umständen notwendig sein. Grünen-Chefin Claudia Roth dazu: "Die Olympischen Spiele dürfen keine schillernden Fassaden sein, hinter denen China systematisch Menschenrechtsverletzungen begeht". Viele andere Politiker sehen einen solchen Schritt lediglich als letztes Mittel an, falls sich die Situation in Tibet weiter verschärfen sollte. (Via TechDirt, Topix.net & tagesschau.de) Verwandte News
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..... und jetzt noch einen Trojaner-Angriffe auf Pro-Tibet-Gruppen . Gravenreuth am 22.03.2008 18:36
Wieso resgt sich den jeder über China auf? Der Wesetn missbrauchet die Olympischenspiele um Politik damit zu betreiben!!!!! Aber hier wird wieder, wie immer, mit zweierlein Mas gemessen. Als vor kurzen ein serbischer Sportler sagte: "Kosovo ist Serbien" wurde er gleich vom zuständigen europäischen Soprtverband sofort suspendiert!!!!! Am 17.3. Hat die KFOR und die UMNIK mit schaften Waffen (Sniper, Giftgas, ... chatnick am 22.03.2008 20:55
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