|
24. Mai 2007
China verzichtet auf Angabe des Realnamens von BloggernDie chinesische Regierung zieht ihre Pläne zurück, die rund 20 Millionen Betreiber von Weblogs zur Namensangabe zu zwingen. Man wollte ursprünglich mit dieser Gesetzesinitiative erreichen, dass die Blogger sich vermehrt für den Inhalt ihrer Seiten verantwortlich zeigen und entsprechend leichter bestraft werden können. "Unzivilisiert zu sein ist eines der Grundzüge des Internets. Wir sind nicht zivilisiert und das Internet gibt dies in vollem Umfang wieder." Fang Xingdong, der Vorsitzende von Bokee, einem der ältesten Anbieter für Weblogs in China, zeigte sich mit der Entwicklung zufrieden. Er sieht diesen Schritt als rationale Entscheidung, die Blogger mit ihrer Funktion dort stehen lassen würde wo sie sind. "Das neue Gesetz bringt keinerlei Veränderungen mit sich, wir werden keine zusätzlichen Serviceangebote für die Autoren machen, die sich mit ihrem tatsächlichen Namen anmelden. Die Menschen wollen anonym schreiben und wir respektieren diesen Wunsch." Verwandte News
Trackbacks
Die chinesische Regierung zieht ihre Pläne zurück, die rund 20 Millionen Betreiber von Weblogs zur Namensangabe zu zwingen. Man wollte ursprünglich mit dieser Gesetzesinitiative erreichen, dass die Blogger sich vermehrt für den Inhalt ihrer Seiten verantwortlich zeigen und entsprechend leichter bestraft werden können. weiterlesen gullinews am 24.05.2007 07:56
kann man kein tool coden, was: 1. überwacht ob die site von der china-firewall geblockt wird? 2. wenn ja, automatisch eine andere zufallsdomain (www.12ß31125asd1894.com oder so [wird wohl keiner haben?.. ja ok der aacs code]) anwählt, die als mirror dient? das fänd ich mal genial da ich aber von http und php etc keine ahnung habe, weiss ichs nich^^. ich weiss auch nich ob jeder bloganbieter seinen usern zwingt den bloganbieternamen in der ... Wandang am 24.05.2007 17:42
|