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28. Mai 2007
Case Modding auf die Spitze getrieben The Dark Blade nach drei Jahren Entwicklungsarbeit fertigDie Website 'Hack a Day' beschäftigt sich regulär mit völlig anderen Themen: Von Hand umgebaute Laser, die Graffiti an Wände zaubern, XBox 360-Geräte zu Laptops umgebaut, selbst gebastelte Luftkühlungen für Notebooks, Lasersensoren oder Atemschutzgeräte, die in mühsamer Kleinarbeit in ihrer Funktion völlig verfremdet wurden. Heute zeigte man sich abseits der üblichen Themen bei 'Hack a Day' sehr an einem extremen Fall von Case Modding aus Südtirol interessiert. Der italienische Privatmann aus Trento hatte schon in 2004 mit der Entwicklung und Produktion von seinem 'The Dark Blade' begonnen. Zeitlich passend zur Vorstellung dieses High-Tech Monstrums hat Steven Lisbergers SF-Vorreiter Tron vor wenigen Tagen seinen fünfundzwanzigsten Geburtstag gefeiert. Fast zeitgleich mit dem Geburtstag der Spielfigur Lara Croft aus Tomb Raider und den Science Fiction Helden aus Krieg der Sterne. Kaum ein Film hat die Gestaltung der nachfolgenden Kinostreifen so nachhaltig beeinflusst wie Tron oder Star Wars. In beiden Fällen wurden bis dahin völlig unbekannte Tricktechniken verwendet - deren Macher wollten etwas Einzigartiges erschaffen, etwas weit ab vom Mainstream. Lisberger wurde im Gegensatz zu George Lucas die Verleihung von Oscars für die Special Effects verweigert. Man warf ihm vor, die visuelle Gestaltung seines Streifens wäre nicht echt. Dabei ist Tron weltweit der erste abendfüllende Film, bei dem Computeranimationen zur Visualisierung der Handlung eingesetzt wurden. Der Nachfolger, das PC Spiel "Tron 2.0" von Lisberger, welches er anstatt eines zweiten Kinofilms veröffentlichte, konnte an den Erfolg des Vorgängers leider nicht anknüpfen. Diesen Sommer soll der Klassiker auf der Xbox Live Arcade zurück kehren, man darf gespannt sein.
Auch der italienische Handarbeiter und PC-Experte aus Südtirol dürfte sich bei der Kreation seines dunklen Schwertes von einem der Filme inspirieren lassen. Im Trackbacks
Mein Rechner soll einfach nur laufen, da ist die Verpackung egal (hatte das Board sogar mal ne Zeit lang direkt auf'm Tisch stehen, mit Korken als Abstandhalter) Zitat: Zitat von Sepulpa Gar keins. Man muß nur wissen wie ein CAD Programm funktioniert. Und dann einfach nur hoffen das keiner in den oberflächen die feinheiten findet die diese Bilder als fake entlarfen. lol Allemo am 29.05.2007 11:28
@Allemo: das performancestärkste ist es die dinger entweder in ein aquarium mit salatöl einzulegen (salatölkühlung FTW!) oder alle einzelteile an fäden als mobile von der decke hängen (bessere luftkühlung geht nicht). aber das auge zockt mit und es besteht immer die gefahr das mal was drauf fällt oder sich zuviel staub darauf absetzt und ein kurzschluß entsteht. c3p am 29.05.2007 11:56
Zitat: Zitat von c3p @Allemo: das performancestärkste ist es die dinger entweder in ein aquarium mit salatöl einzulegen (salatölkühlung FTW!) oder alle einzelteile an fäden als mobile von der decke hängen (bessere luftkühlung geht nicht). aber das auge zockt mit und es besteht immer die gefahr das mal was drauf fällt oder sich zuviel staub darauf absetzt und ein kurzschluß ... ornamix am 29.05.2007 12:56
HIER noch ein sehr, sehr geiler Rod-Mod... leider noch nicht ganz fertig. Ich frage mich nur, wo die Leute immer die Zeit und auch die Kohle für sowas hernehmen... Bzgl Topic: Das Teil hat sicher keine "Fake"-Stellen. Wer sich den Thread mal komplett reingezogen hat, weiß, dass er wirklich alles fotografisch dokumentiert hat. Der Italiener hat da echt grossartige Arbeit geleistet - Hut ab! Ich habe während meiner Ausbildung (lange ist's ... Karamba73 am 07.06.2007 20:44
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