gullinews am Montag, 16.10.2006 11:33 Uhr
Der Richter erklärte, in dem Spiel nichts erkennen zu können,
was man nicht auch jeden Abend im Fernsehprogramm sehen könne. Ein Verkaufsverbot wurde abgelehnt.
Thompson hatte ein Verkaufsverbot des Spiels gefordert, da es zu Schulmassakern anleiten könne. Im Rahmen der Verhandlung wurde angekündigt, das gesamte Spiel durchzuspielen: mit Hilfe eines Cheatcodes betrachtete sich der Richter das Spiel insgesamt für zwei Stunden, um anschließend die Freigabe zu erteilen.
Es ist unwahrscheinlich, dass die kostenlose Werbemaßnahme Thompson von weiteren Aktionen gegen vermeintliche "Gewaltspiele" abhält. Die Sims und GTA wurden schon zum Ziel seiner letztendlich allenfalls publicitysteigernden Aktionen. Ob er angesichts des kommenden Flight Simulator X Microsofts sein Misstrauen gegen das vermeintliche Terroristen-Schulungsspiel konkretisiert, wird sich zeigen. "Was kommt als nächstes? Ein Spiel, in dem die Spieler üben können, Passagierflugzeuge ins World Trade Center zu steuern? Ach, ich vergaß, Microsoft hat das schon gebracht," so Thompson gegenüber Take Two-CEO Paul Eibeler.
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M-M-C am 16.10.2006 19:57:25: |
Freelancer2006 am 18.10.2006 22:17:00: |
MSX am 18.10.2006 22:44:49: |
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