"Mehrere Millionen Dollar" zahlt Bolt an Universal, um den Rechtsstreit beizulegen. Für künftige Useruploads von Universal-Musikvideos werden Lizenzzahlungen an Universal angeführt. Bezahlt werden soll der Deal mit den Erlösen aus dem Verkauf an GoFish. Auch mit Warner Music seien Lizenzverhandlungen aufgenommen werden, lässt Bolt verlauten.
Das Vorgehen Universals lässt einige Fragen offen: verklagt wurden vom Label bisher MySpace, Bolt und das von Sony aufgekaufte Grouper. Gründe: Useruploads von Musikvideos. Ob die Videohoster rechtlich für die Uploads überhaupt verantwortlich sind, ist durchaus umstritten.
Gegenüber YouTube ging Universal anders vor: hier wurde bereits angekündigt, Videos gegen die Beteiligung an Werbeeinnahmen zur Verfügung zu stellen. Bevor YouTube an Google verkauft wurde, beteiligten sich drei der vier Majors an dem Videohoster - darunter auch Universal. Die Labels sollen bei dem anschließenden Verkauf an Google einen Schnitt von 50 Millionen gemacht haben.
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am 13.02.2007 20:48:14: |
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