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24. August 2007
Bioshock mit SecuROM Egoshooter von 2KGames erzürnt mit nicht deinstallierbarem KopierschutzIm englischen Forum der Take Two Interactive-Tochter 2KGames schlagen die Wellen hoch: "Bioshock", demnächst auch in Deutschland erhältlicher Egoshooter, kommt offenbar mit einem nicht deinstallierbaren Kopierschutz auf die Platte. "SecuROM", ironischerweise ein Produkt von Sony DADC, lasse sich nicht mehr entfernen, schaffe Konflikte mit Antivirenprogrammen, zu guter Letzt verletze die Kopierschutz-Technik gegen die eigenen Lizenzbestimmungen von 2KGames, so die erzürnten Kunden. Auch auf dem deutschen Markt erscheint nun der Egoshooter Update erfolgen, mittels dem die User in die Lage versetzt werden sollen, das Spiel ohne Probleme deinstallieren und neu installieren zu können. Bislang folgte jedoch keine weitere Aufklärung. Die Käufer reagieren erwartungsgemäß: einer der beliebtesten Threads auf dem 2KGames-Board ist die Anleitung zur Rückgabe von gekauften Produkten.
Die fragwürdige Software, die mit dem Spiel installiert wird, sei jedoch nicht nur ein sicherheitstechnisches und kundenunfreundliches Ärgernis - sie verstößt Usern zufolge auch gegen die eigenen Lizenzbestimmungen des Spieleproduzenten. Diese sehen vor, dass ein Spiel deinstalliert und - auf derselben oder einer anderen Maschine - neu installiert werden kann. Durch die Begrenzung auf zwei Aktivierungskeys bricht die SecuROM-Software dieses Recht. "Den Verbraucherrechten sowohl nach US-Recht wie auch der EULA von Bioshock, Seite 34 zufolge, steht 2K in Konflikt mit ihrem eigenen Lizenzvertrag",
Besonders pikant: SecuROM ist ein Kopierschutzprodukt von Sony DADC. Sonys Musiksparte hatte 2005 enorm schlechte Publicity durch den Rootkit-Skandal - auf AudioCDs von Sony wurden Kopierschutztechniken mit Rootkit-Funktionalitäten verbreitet. Nach einem umfassenden Rückruf- und (thx, daring don!) Verwandte News
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