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26. Februar 2007
Biometrie im Krieg Im Irak wird die Identifizierungstechnik getestetVom Rande der Gesellschaft werden die kommenden Überwachungs- und Kontrolltechniken eingeführt - neben Knast, Kindern und Kranken gesellt sich mit dem Kriegsgebiet ein weiteres "K" zu den gern genommenen Testfeldern. Da im Irak irgendwie alle Leute "Bart, schwarze Haare und braune Augen" haben, testet Northrop Grumman nun ein Biometriesystem, in dem Personen via Fingerabdruck, Retinascan oder anderen biometrischen Details identifiziert werden sollen. Die Kleinigkeit von 20 Millionen Dollar ist für das Programm vorgesehen, mittels dem Soldaten mit tragbaren Scannern ausgerüstet werden und Verdächtige biometrisch erfassen. Mit den neuen Geräten soll nun eine Datenbank von Verdächtigen, gespeist mit unverwechselbaren biometrischen Eigenschaften angelegt werden. Mittelfristig sollen mit dem System nicht nur Terroristen identifiziert, sondern auch Bewegungsprofile Verdächtiger aufgezeichnet werden. Mit der Zeit soll so auch das Erkennen typischer Verhaltensmuster und Vorhersagen der Aktivitäten von Verdächtigen möglich werden. In einem "asymmetrischen Krieg" soll so wieder ein Vorteil durch überlegene Technik hergestellt werden. Die Frage ist, wie weit die Technik auf den Kriegseinsatz begrenzt bleiben wird. Northrop Grumman dürfte keine Probleme damit haben, auch zivile Abnehmer für seine Technologie zu finden. Verwandte News
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Zitat von ItaloGerman
Absolut rassistisch ! Schade dass es sowas noch gibt !
Jetzt weis ich warum die Leute immer diese lustigen xxxstereoxxx am 27.02.2007 16:23
Zitat:
Zitat von xxxstereoxxx
Jetzt weis ich warum die Leute immer diese lustigen ItaloGerman am 27.02.2007 21:12
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