Die Betreiberorganisation hinter dem digitalen Rechtemanagementsystem für optische Medien AACS hat sich bezüglich der im Netz aufgetauchten Schlüssel zu Wort gemeldet. Deren Kopierschutz AACS wäre mit den Title-Keys noch nicht geknackt.
Pech hätten auch solche Kunden, die sich eine neue Scheibe kaufen diese das Abspielgerät über ein heimliches Update der Schlüssel unbrauchbar macht. Der erneuerbare Kopierschutz über den der Verbraucher keinerlei Kontrolle hat - der hat halt seine Vor- und Nachteile. Wir blicken gespannt auf die Entwicklung, ein Ende des Katz- und Mausspieles im Kampf um die Inhalte optischer Medien ist noch lange nicht in Sicht.

... AACS versprach endlich ein perfekter Kopierschutz zu werden. Endlich sollte die Filmindustrie fuer ihre zahllosen Versuche belohnt werden, Schwarzkopierern das Handwerk zu legen. Mit AACS sah man dem Aufschwung entgegen. Keine Schwarzkopierer mehr, d ...
Zitat: Aber es wurde noch nie ein Schutz erfunden, den jemand anderes hätte knacken können. Irgendwie scheint mir, als wäre hier eine Negation vergessen worden, denn sonst wären ja alle Schutzmechanismen unknackbar. Sonst netter Beitrag.
Danke für den Hinweis! ist korrigiert! ...der Ghandy
das bild find ich klasse da es wirklich gut wiedergibt was drm und dergleichen bei den konsumenten anrichtet und wieviel sympathie die produzenten ausstrahlen
Die Kopierschützer haben eh keine Chance, das sollten sie eigentlich wissen. Denn die Hacker haben a) breite Akzeptanz in der Bevölkerung, b) die effektiveren Verbreitungswege (Internet) und c) sind sie viel viel mehr!!!!