"Sucher in Käufer" habe Googles Volltextsuche für Bücher transferiert, so der Online-Verkaufsdirektor der Oxford University Press Colleen Scollans. Traumhafte Klickraten vermeldet auch der deutsche de Gruyter-Verlag, der bei einzelnen gesuchten Titeln 44% Käufer verzeichnen konnte.
Penguin will sich nicht den Erfolgsmeldungen anschließen: hier betont man hingegen den Erfolg durch das Amazon-Partnerprogramm, welches - Überraschung, die zweite - Bücher einscannt und Textauszüge über eine Suchfunktion erschließt. Um sieben Prozent haben die Verkäufe der so erfassten Bücher zugelegt.
Geklagt gegen das Scanprogramm Googles hatten unter anderem die amerikanische Writers Guild und der Schriftstellerverband AAP. Deren Angehörige nun hoffentlich auch vom Nutzen des Programms profitieren. Tatsächlich scheint der überwiegende Teil der User die Google Book Search zum Suchen von Büchern zu verwenden. Superschurken wie Ubermorgen.com scheinen eher einen kleineren Teil der Klientel auszumachen.
| 2 Reaktionen aus dem gulli:Board |
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gullinews am 06.10.2006 16:08:57: |
quasimodo2000 am 06.10.2006 18:30:05: |
Karnigals am 07.10.2006 12:25:38: |