Die vormals angegebene Zahl von 10,000 entwendeten Lebensversicherungspolicen hat sich auf insgesamt 31.500 Kundendaten vergrößert. Gespeichert waren diese sensiblen Daten auf Notebooks der "Irischen Bank".
Für besondere Aufregung sorgte die Aussage eines Pressesprechers der Bank, der mitteilte, dass die Laptops lediglich durch Benutzernamen und Passwort geschützt waren. Von Verschlüsselung war bisher keine Spur. Nun hat die Bank endlich damit begonnen jeden Laptop zu verschlüsseln und so im Falle eines Verlusts Datendieben einen Riegel vor zu schieben.
(Via The Inquirer)
Zitat: Zitat von c64er Verschlüsselung gibt es mittels TrueCrypt schon kostenlos und sehr effizient. Die Bank war einfach schlecht beraten und total blauäugig Ein gescheites Auditing und IT Policies hätten da im Vorfeld schon einiges Weg gemacht. Meine persönlichen Erlebnisse haben gezeigt das die wenigsten Firmenlaptops verschlüsselt sind. Cu Verbogener
Eine Bank und verschlüsselt nicht. Ich glaube meine Kohle ist in der Matratze immer noch am sichersten!