Bank von Irland: 31.000 Kundendaten gestohlen

gullinews am Dienstag, 29.04.2008 21:37 Uhr

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Die vormals angegebene Zahl von 10,000 entwendeten Lebensversicherungspolicen hat sich auf insgesamt 31.500 Kundendaten vergrößert. Gespeichert waren diese sensiblen Daten auf Notebooks der "Irischen Bank".

Für besondere Aufregung sorgte die Aussage eines Pressesprechers der Bank, der mitteilte, dass die Laptops lediglich durch Benutzernamen und Passwort geschützt waren. Von Verschlüsselung war bisher keine Spur. Nun hat die Bank endlich damit begonnen jeden Laptop zu verschlüsseln und so im Falle eines Verlusts Datendieben einen Riegel vor zu schieben.

Entwendet wurden die Laptops aus Kofferräumen von Autos in der Zeit zwischen Juni und Oktober 2007. Die neuen Besitzer der Geräte haben nun unter Umständen Zugriff auf auf Kundendaten, Anschriften, Kontodaten und medizinische Informationen. Das Bankinstitut hat bisher keine fehlgeschlagenen Anmeldeversuche am Banknetz feststellen können. Des weiteren seien keine zwielichtigen Aktivitäten auf den Konten bemerkt worden. Bis Ende Mai sollen dann alle Notebooks verschlüsselt sein und so der Schaden eines Verlusts eingegrenzt werden. (Autor: gS-)

(Via The Inquirer)

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7 Reaktionen aus dem gulli:Board

gS- am 29.04.2008 23:28:46:
da heißt es jetzt crypten...

Verbogener am 30.04.2008 01:54:43:
Verschlüsselung gibt es mittels TrueCrypt schon kostenlos und sehr effizient. Die Bank war einfach schlecht beraten und total blauäugig :confused: Ein gescheites Auditing und IT Policies hätten da im Vorfeld schon einiges Weg gemacht. Meine persönlichen Erlebnisse haben g...

am 30.04.2008 15:15:43:
Eine Bank und verschlüsselt nicht. Ich glaube meine Kohle ist in der Matratze immer noch am sichersten!...

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