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07. April 2008
Australien Polizeibeamte verteilten Filme über eigenes NetzwerkNach einer kürzlichen Prüfung der eigenen Computersysteme musste die australische Polizei feststellen, dass hunderte ihrer Computer zum illegalen Verteilen von Filmen benutzt wurden. Zwar sei der Ursprung der Filme nicht klar identifizierbar, aber mit großer Wahrscheinlichkeit wurden sie über ein Peer-to-Peer-Netzwerk heruntergeladen und dann über das interne Netzwerk verteilt. Man hat eine interne Kontrolle bis in die höchsten Gremien angeordnet, aber schon jetzt heißt es vonseiten der Polizei, es werde kein Strafverfahren gegen die Beamten geben, dafür wäre die Zahl der involvierten Beteiligten viel zu hoch. Das Gesetz in Australien sieht für Urheberrechtsvergehen drakonisch anmutende Strafen von bis zu 35.500 Australischen Dollar für jedes Vergehen vor und, wie auch in Deutschland, bis zu fünf Jahren Gefängnisaufenthalt. Bei der hohen Zahl der Beteiligten würde die Durchführung solcher Strafen die australische Polizei wesentlich in ihrer Funktionalität einschränken, was das Dilemma dieser Angelegenheit für die entsprechenden Führungsgremien der Polizei erklärt.
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Zitat: Zitat von 20hz die sind doch auch nur menschen ja, und warum sollten Gesetzeshüter die Lobbyisten und ihre Selbstjustiz achten? Sonnentier am 08.04.2008 14:02
Zitat: Zitat von quasimodo2000 Wie heisst es doch so schön : Alle Bürger sind vor dem Gesetz gleich, aber manche sind eben gleicher. So ein astreine Bestätigung gibts selten ja das ist wirklich richtig, es würde auch niemand einem politiker wie der merkel oder so eine geldstrafe aufbrummen wen die was illegal runterladen würden! Lauch_Spargel am 08.04.2008 15:18
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