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08. Dezember 2005
Aus dem Gulli, 8.12. (2)140 CDs mit SunnComm-DRM - Pr0nfilter für Australien - Napster Deutschland SunnComm-Malware auf 140 CD-Titeln ISP-seitige Pornofilter in Australien gefordert Auch im durchaus als liberal geltenden Australien werden Stimmen laut, dass der Schutz von Kindern vor Pornografie im Internet nicht in die Hände der Eltern gelegt werden soll, sondern stattdessen doch bitte die ISPs ihre User gängeln sollen. Guy Barnett, ironischerweise Abgeordneter der Liberalen, fordert nun auf Theage, die ISPs sollten Pornografie im Netz per default sperren: User, die explizit die Sperre ablehnen, könnte anschließend ihren Netzzugang wieder freischalten lassen. Warum das Internet so "verschieden von anderen Medien sei", fragt der Abgeordnete in Bezug auf verordneten Jugendschutz rhetorisch. Dass es "schwierig und teuer zu regulieren sei, bedeute nicht, dass man die Finger von den Maßnahmen lassen soll". Warum er nicht auf die Idee kam, dass es billiger und liberaler wäre, Filterungen von vorne herein den betroffenen Usern zu überlassen, ging aus seinen Statements nicht hervor. Napster Deutschland startet Musik zum Mieten gibts nun auch in Deutschland - mit den Napster-Flatrates, die der Dienst nun auch in Deutschland anbietet. Knapp 10 Euro im Monat berechtigt zum unbegrenzten Abspielen der 1,5 Millionen Tracks, die angeboten werden, für 5 Euro monatlich mehr lassen sich die Titel auch auf kompatible Player transferieren. Nach Abokündigung sind die Tracks nicht mehr abspielbar: es sei denn, man kauft sie für einen bzw. knappe 10 Euro pro Track bzw. Album, was sich wohl nicht ausreichend von iTunes und co. abhebt, um sonderlich attraktiv zu sein. Trackbacks
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