RIAA: "Wir warens nicht" - Uni verbietet iPod-Werbung - Taschen gegen Personenkontrollen
RPGFilms geschlossen: die RIAA wars nicht
Uni Washington: iPod-Webung stört beim Napstervermarkten
Der Ausverkauf der Unis hat begonnen: im Rahmen eines Vertrags mit Napster hat die Uni Washington jegliche Werbung für Hardware der Konkurrenz verboten. Die Universität zahlt Napster die Kleinigkeit von 24.000 Dollar, dafür können die Studierenden das Napster-Musikabo für acht Monate nutzen. Indessen: ob sie dies wollen und ob sie mit dieser Verwendung ihrer Studengebühren einverstanden sind, wurden sie nicht gefragt.
Der Rechnerhersteller Dell steuert dieselbe Summe an Napster bei: dafür wird dem Konzern das Exklusivrecht zur Vermarktung unter anderem seines Players auf dem Campus eingeräumt - Werbung für den Marktführer iPod wird damit verboten. Darüberhinaus werden zwei Dell-Verkaufsstände auf dem Campus entstehen sowie Dell-"Informationen" auf der Homepage der Uni angeboten. Eine Fallstudie, die an der Uni durchgeführt wird sowie eine Email-Werbekampagne unter den Studierenden runden den Ausverkauf der Uni ab.
4th Amendment: Taschen gegen Personenkontrollen
Europa hat es (bislang) noch besser: in New York werden aktuell willkürliche und unbegründete Personenkontrollen in U-Bahnen durchgeführt. Nun deckt sich das nicht wirklich mit dem vierten Verfassungszusatz der USA, in dem solche Durchsuchungen verboten werden. Man kann sich nun beispielsweise informieren, wie man sich bei so einer Kontrolle verhalten kann - man kann aber auch gleich darauf hinweisen, dass nicht Terroristen, sondern Staat und Ermittler die Bürgerrechte abschaffen. Zum Beispiel mit hübschen Taschen.