Weniger Spam, weniger Viren - Microsoft Max - Firefox legt zu
Studie: Spam- und Virenaufkommen rückläufig
Tatsächliche und empfundene Spambelästigung sind zwei Paar Stiefel, und nachdem sie 20 Millionen Mailboxen mit einem insgesamten Mailaufkommen von einer Milliarde Emails im Monat analysiert haben, kann man es der FH Gelsenkirchen durchaus glauben, wenn sie ein rückläufiges Spamaufkommen gemessen haben wollen. Auch die Zahl der Viren gehe zurück. Grund: Bessere Spam- und Virenabwehr bei den Mailprovidern. Man sollte jedoch hinzufügen, dass die Attacken von Wurm- Viren- und Trojanerschreibern inzwischen zum einen gezielter werden und das beliebte Phishing nicht mehr ganz so unprofessionell daherkommt. Und zu guter Letzt sollte nicht gerade der Mailprovider die Instanz sein, die Spam und Viren alleine eindämmt: manch einem User würde ein wenig mehr Bewusstsein für die Problematik durchaus guttun.
Filesharing a la Microsoft: MS Max
Wir sind keine Roboter. Wir sind eine Reihe kreativer Menschen... stellen die Programmierer von Max auf der Produkthomepage klar, und das dürfen sie ja auch, wenn sie der Ansicht sind, der Hinweis sei notwendig. Ob man das Programm zum Bilder im Freundeskreis sharen wirklich braucht, sei dahingestellt, obwohl es dafür ja auch Grouper gibt, und man sich bei letzterem nicht mal bei MSN oder Passport anmelden muss. Aber Grouper kann zugegebenermaßen keine hübschen Bilderrahmen erstellen...
Firefox legt wieder zu
Der Trend weg von der IE - Monokultur im Browserbereich setzt sich erfreulicherweise nach einem kleinen Knick diesen August fort: Anteile an alle alternativen Browser musste der IE abgeben: auf Kosten des MS-Browsers konnten Firefox, Opera, Safari und erstaunlicherweise gar Netscape selbst Anteile gutmachen, wie NetApplications nun feststellte. Seit Oktober 2004 mit dem Höchststand von 92,31% ist damit der Anteil des MS-Browsers rückläufig.