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31. Januar 2008
Arbeitskreis Games nimmt die Arbeit aufIn der Diskussion um Computerspiele meldet sich eine weitere Institution zu Wort: der AK Games trifft sich am 14. Februar, um das Bild von Videospielen und Gamern in der Öffentlichkeit geradezurücken. Branchenschwergewichte sind vertreten: es ist somit zu hoffen, dass den einschlägigen Diskutanten um Spiele und Gamern nichts anderes übrig bleibt, als die Existenz des AK zur Kenntnis zu nehmen. Und - zu hoffen ist schließlich erlaubt - sich die kommenden Argumente auch anzuhören. Der Verband der deutschen Internetwirtschaft eco e-V. kooperiert mit den ESL-Ausrichtern Turtle Entertainment GmbH und dem G.A.M.E. Bundesverband der Entwickler von Computerspielen e.V. zur Gründung des Arbeitskreises. Vertreter der Gaming-Branche kommen am 14. Februar zusammen, um über die anstehenden Aufgaben in der Öffentlichkeitsarbeit für den Gaming-Sektor zu reden.
Neben eco und der ESL werden auch Vertreter der Gamingschmiede Electronic Arts und der Indigo Pearl anwesend sein, ebenso sind Eventmanager, GIGA TV und andere Akteure aus der Game-Praxis beim Arbeitskreis Games dabei. Das Programm der Veranstaltung ist bei eco veröffentlicht. Neben der Öffentlichkeitsarbeit hat der Arbeitskreis erfreulich praxisnahe Ziele - schnell wird klar, dass hier Experten aus der Gamerszene zusammentreffen. Gameserver-Zertifizierung, User generated Content im Gamebereich - von Maps bis zu Online-Communities - oder Jugendschutz im In- und Ausland sind die Themen, die der AK beackern will. Dabei ist ihm alles Gute zu wünschen: eine sachliche, kompetente Stimme aus der Praxis mehr kann der Gaming-Diskussion in Deutschland nur gut tun. Verwandte News
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