
Man stelle sich vor: man trifft sich mit Freunden, redet über Musik, Gott und die Welt und währenddessen tauschen die Handys und MP3-Player, die man in der Tasche hat, über Funk Informationen über die gespeicherten und oft gespielten Musikstücke aus, durchforsten die Angebote auf den anderen Geräten und tauschen die Tracks aus, die am besten zum jeweils präferierten Hörgeschmack passen.
Anschließend geht man auseinander und stößt beim Musikhören auf dem Heimweg auf eine Reihe neuer Tracks und neuer Künstler, die man noch nicht kennt und vielleicht durchaus kennenlernen mag.
Zukunftsmusik, ein Projekt, dem sich in den heutigen restriktiven Zeiten niemand annehmen mag? Am Viktoria-Institut in Schweden wird das funkbasierte automatische mp3-Tauschen momentan entwickelt. Push!Music nennt sich das ganze, umschrieben als "Intelligenter Musiktausch auf mobilen Geräten". Intelligent klingt das allemal.
News Redaktion am Freitag, 06.01.2006 16:27 Uhr
ich finde die sache keinesfalls revulotionör. wenn in 2-3 jahren die menschen den "zukunftssuperplayer" haben, der in etwa die leistung eines heutigen pcs hat und in pda-form digicam, händy, mp3player und sowas alles integriert hat, wird damit doch auch ein dateien-(..und zwar nicht nur musik!)tau ...
jau denke mir uch ma das es nicht ganz legal is.. Evtl. wäre es ja legal, wenn dem so etwas wie Napster inkl. Bezahlmitgliedschaft zu Grunde liegen würde. Dann könnte man DRM-geschützte Musik tauschen, wenn auch nur die, die unter Labels erscheint die mit dem Handy-Napster einen ...
ist doch nur ne frage der zeit, es kommen doch immer mehr handys raus die festplatten oder riesen speicher drin haben. ...
jau denke mir uch ma das es nicht ganz legal is.. außer man muss zugangsdaten oder so eingeben, dann würds denk ich ma rechtlich nicht bedenklich sein.. ...
Ich finde es auch gut! Nur wie soll man das durchsetzen? Das dürfte allemal verboten sein! ...
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
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