Das Einscannen von Ebooks war lange Zeit ein mühseliges Geschäft. Inzwischen hat sich das schlichte Abfotografieren durchgesetzt, anschließend kann man die Bilder durch die OCR jagen und sich zumindest das langwierige Hantieren mit langsamen Scannern ersparen. Es geht jedoch nerdiger. Dazu benötigt man eine gewisse Grundausstattung mit Lego, einen Scanner, der auch auf dem Kopf stehend funktioniert und einen Browser, der japanische Webseiten mit falscher bzw. fehlender Encoding-Angabe auslesen kann.
Muranushi Takayuki baute sich einen vollautomatisierten Ebook-Scanner, der selbständig Seiten umblättern und automatisch einlesen kann. Grundlage: Lego. Professionelle Varianten solcher Geräte, wie sie in Bibliotheken zum Einsatz kommen, bewegen sich in Preisregionen im fünfstelligen Bereich, das konnte Takayuki mit innovativen Erkenntnissen vermeiden, beispielsweise mit jener, dass man mittels eines Stücks Radiergummi durchaus Buchseiten umblättern kann.
Der Ebookscanner von heute wird wohl dennoch eher zur Digicam greifen als zum Legobausatz: dass die lange geführte Schlacht zwischen der Lego- und der Playmobilfraktion indessen schon längst entschieden ist, dürfte sich mit Takayukis Gerät einmal mehr bestätigt haben.
News Redaktion am Dienstag, 21.02.2006 11:53 Uhr
Dachte jetzt irgendwie an die Legocam... ...
ist ja wieder aktuell... ...
Ich finde die Idee ganz gut nur die sache ist umstezung ist sehr speziell darum wollte ich mal fragen weiß jemand eine Legoumläterer wo mein kein komiche Seil konstrution und Metall gerüst brauch. ...
ja echt ne hammer erfindung er sollte mal nen ebook rein stellen was er damit gescannt hat und dann könnte man sagen ob das gut ist oder nicht! und wenn ihr das unbedingt nachbauen wollt könnt ihr ihn ja anschreiben :D auf der homepage[/ ...
Was diese Fehler angeht: Wie siehts mit Words-Rechtschreibprüfung aus? Den Text überfliegen und jedes markierte Wort korigieren. Wenns davon ne ausführliche Anleitung gibt, wird das gebaut. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.