
Öffentliche Kritik in dieser Schärfe liest man selten. "Ernüchtert" habe ihn das Beispiel der Musikindustrie, so Disney-CEO Robert Iger auf einer Konferenz gegenüber Investoren.
"Das Grundproblem ist, dass sie nicht auf die Wünsche ihrer Kunden abgestimmt waren und dem, was die Welt von ihnen wollte, und ich denke, dass es ihnen signifikanen Schaden zugefügt hat. Ich will nicht irgendwann aufwachen und feststellen, dass der ganze Traffic über andere Plattformen geht."
Neben dem kostenlosen Angebot von Serien wie "Desperate Housewives", "Lost" und "Alias" plant Disney weitere Maßnahmen und sei bereit, dafür auch Risiken in Kauf zu nehmen, selbst wenn dadurch traditionelle Partner wie Kinos, Kabelsender oder die hauseigenen TV-Sender dabei Federn lassen würden.
"Mich hier aggressiv zu nennen, könnte eine Untertreibung sein. Ich bin vollkommen zufrieden mit dem Angebot ABCs und wir werden als Unternehmen mehr davon auch auf anderen Plattformen umsetzen", so Iger. Die Geschäfte der Partner wolle man in keiner Weise schädigen, man sei aber gewillt, dem Kunden zu folgen, der sich nach neuen Plattformen umsehe.
Ihre Existenzberechtigung hat die Musikindustrie damit eindrucksvoll unter Beweis gestellt: als schlechtes Beispiel ist sie durchaus zu etwas nütze. Diesen Anspruch verteidigt sie auch energisch. In Großbritannien forderte sie nun die Verdoppelung der Copyright-Fristen. 95 Jahre lang sollten die Verwertungsrechte gesichert sein, so der Verband der britischen Phonoindustrie BPI. Der jetzt geltende, 50jährige Schutz sei ungenügend, in wenigen Jahren wird das Copyright auf die ersten Tracks der Rolling Stones und der Beatles auslaufen.
News Redaktion am Mittwoch, 12.04.2006 14:15 Uhr
Auch wen das mal keine negativ Meldung ist Disney ist mitunter einer der grössten Geier im Filmgeschäft und hat viele Urheberrechts-Gesetze in Amerika zu ihrem eigenen Gunsten geformt. ...
Das mit der Rechte-Dauer-Verlängerung ist sinnlos, denn in einer derart kurzlebigen Welt ist der Kram größtenteils nach spätestens einem halben Jahr ausgelutscht, was übrig bleibt ist wirklich Kunst und die sollte der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden (indem sie z.B. irgendwann frei wird ...
http://www.heise.de/newsticker/meldung/71868 ...
Was aber nicht geschrieben wird: Disney wird die Movies lediglich als Stream anbieten. Wie groß dabei das Fenster ist wurde noch nicht gesagt. außerdem wird nicht überspringbare Werbung eingebaut sein. Von daher ist noch gar nicht raus, ob das Ganze eventuell eine Mogelpackung ...
Was aber nicht geschrieben wird: Disney wird die Movies lediglich als Stream anbieten. Wie groß dabei das Fenster ist wurde noch nicht gesagt. außerdem wird nicht überspringbare Werbung eingebaut sein. Von daher ist noch gar nicht raus, ob das Ganze eventuell eine Mogelpackung ist. Spitzenqualità ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Kämpfe als Held in diesem einzigartigen Fantasy Game. Viele Gefahren und Abenteuer erwarten dich!
spielen
Erschaffe deine eigene Insel und erobere die Welt. Krieg oder Wachstum - deine Strategie entscheidet!
spielen
Werde Gladiator und kämpfe im antiken Zeitalter um Ruhm und Ehre. Gehe Bündnisse mit anderen Spielern ein und kämpft gemeinsam gegen die schrecklichen Barbaren.
spielen
Ziehe als einsamer Waldläufer oder an der Seite von Kampfgefährten in einem Fantasy-Spiel von Abenteuer zu Abenteuer.
spielen
Tritt gegen legendären Samurai aus Japan des 19. Jahrhundert an und werde der gefürchtetste aller Samurai.
spielen
Tritt in eine epische Schlacht zwischen Werwölfen und Vampiren, in der nur die Stärksten überleben werden, ein.
spielen