Nach Aussagen von Zennström hat "Tom einen Textfilter installiert, wie es jeder der anderen in dem Land auch tut", dies seien "örtliche Vorschriften". Auch sei dies nichts anderes als sich an die Bestimmungen anderer Länder zu halten.
Zennströn argumentierte folgendermaßen:
"Ich kann die Gesetze in Großbritannien, Deuschland oder den USA mögen oder nicht, wenn ich dort aber geschäftlich aktiv sein will, muss ich mich an die Regeln halten".
In China sei dies nicht anders. Er deutete aber auch an, dass versucht werden könnte, eigenen Einfluss geltend zu machen, um eventuelle Gesetzesänderungen herbeizuführen.
Wenigstens, so Zenström, hat in keinem Fall ein Risiko für die Nutzer bestanden, wie in ähnlichen Fällen der Webzenur in China vom Portalbetreiber Yahoo. Dieser hatte mehrmals auf Anfrage von chinesischen Behörden Nutzerdaten an diese weitergegeben, welche zu Verhalftungen und Inhaftierungen führten.
China ist neben den USA und Deutschland Skypes am schnellsten wachsender Markt. Dabei sollte man bedenken, dass die „China“ Version von Skype keine SkypeOut Funktionen bietet, sondern nur Gespräche zwischen Skype-Usern untereinander. Dabei sollte man wenigstens hoffen, das in dieser Version auch die Verschlüsselung der VoIP Gespräche garantiert ist.
News Redaktion am Mittwoch, 19.04.2006 10:11 Uhr
So schlimm ist das doch garnicht...wozu gibts denn Leetspeek? Ja, sowas gibts auch im Chinesischen (Mandarin) ;) P.S. Nein, nicht zum Angeben - sondern auch zum Umgehen von Filtern edit: mal abgesehen vom prinzip... ;) ...
Frei nach dem Motto „Die Gedanken sind frei“ blockt Skype nach dem Wunsch des chinesischen Regimes auch Textnachrichten. Der chinesische Parter von Skype, Tom Online, blockiere den Versand von Textnachrichten mit Begriffen wie "Falun Gong" oder "Dalai Lama". Das bestätigte Niklas Zennström, Chef ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.