
Der neuentworfene "Platform Equality and Remedies for Rights Holders in Music Act of 2006" sieht darüber hinaus höhere Zahlungen an die Rechteinhaber durch Satelliten- Kabel- und Webradiobetreiber vor. Die Begründung: die Grenze zwischen Aufführung und Verbreitung verschwimme angesichts der Aufnahmemöglichkeiten der Sendungen zusehens.
In der alten Fassung des Gesetzes war die Möglichkeit der Aufnahme im Rahmen der sich durch die verwendete Technik ergebenden Möglichkeiten erlaubt. Vorhandene Einschränkungen zum Verhindern der Aufzeichnung der Sendung dürfen nicht ausgehebelt werden. Die Neufassung schreibt die Verwendung "verfügbarer Technik zum Verhindern von Kopien der Ausstrahlung" vor: womit mp3 praktisch verboten wäre, da es keine entsprechende Technik bietet.
Sie zahlen bereits Millionen an die Rechteinhaber, so Vorsitzender eines betroffenen Radios, Gary Parsons von XM Radio. Es gehe den Verwertern mitnichten um die Etablierung neuer Standards, sondern die Schaffung einer starken Verhandlungsposition bei der Aushandlung der Sendegebühren. Diese sollen nach dem Willen der Labels weiter angehoben werden.
Womit einmal mehr droht, dass die Labels zugunsten kurzfristig erhoffter Mehreinnahmen eine ihrer besten Werbeplattformen sabotieren.
News Redaktion am Mittwoch, 26.04.2006 15:24 Uhr
Ich bin das Verbot von Viva und MTV und sämtlicher Musiksender. Schließlich kann man sich die Musik per Mikrofon aufnehmen und in mp3 umkodieren! Eigentlich sollte ich das hier nicht erwähnen, sonst wird das bei der nächsten IFPI-Sitzung besprochen :confused: Wieso so um ...
Na überhaupt gar nicht toll, da werden die ganzen kleinen Spartenkanäle aus dem Netz verschwinden die ich so gern mag. Nur noch Mainstreameinheitsbrei, tolle Zukunft. ...
Ich f.... mit Frauen, die Amis mit ihren Gesetzen Sollen sich doch wirklich zum Teufel scheren, die gehen mir langsam aber sicher auf die Nüsse :mad: ...
Aber zurück zum Thema: Wie stellen sich die Spaßvögel der IFPI das eigentlich vor? Werden dann zur Absicherung der DRM-Maßnahmen auch Stream-Ripper verboten? Der Gedanke ist tatsächlich schon in diversen Gesprächen geäussert worden. Kommt immer mal in Wellen auf u ...
Wie geht das eigentlich weiter? In einem Jahr ist's wahrscheinlich besser, wenn ich nicht mehr so früh aufsteh- die Gefahr, dass ich im Laufe des Tages ein Gesetz übertret wird dann wohl so hoch sein, dass das an Vorsatz grenzt :confused: Aber zurück zum Thema: Wie stellen sich die Spaßvögel ...
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
Kämpfe als Held in diesem einzigartigen Fantasy Game. Viele Gefahren und Abenteuer erwarten dich!
spielen
Erschaffe deine eigene Insel und erobere die Welt. Krieg oder Wachstum - deine Strategie entscheidet!
spielen
Werde Gladiator und kämpfe im antiken Zeitalter um Ruhm und Ehre. Gehe Bündnisse mit anderen Spielern ein und kämpft gemeinsam gegen die schrecklichen Barbaren.
spielen
Ziehe als einsamer Waldläufer oder an der Seite von Kampfgefährten in einem Fantasy-Spiel von Abenteuer zu Abenteuer.
spielen
Tritt gegen legendären Samurai aus Japan des 19. Jahrhundert an und werde der gefürchtetste aller Samurai.
spielen
Tritt in eine epische Schlacht zwischen Werwölfen und Vampiren, in der nur die Stärksten überleben werden, ein.
spielen