
Troj/Ransom-A droht damit, alle halbe Stunde Dateien auf dem infizierten System zu löschen, wenn der User nicht per Überweisung 10,99 Dollar abdrückt. Nach Zahlungseingang bekomme man anschließend den Code, der zur Deinstallationsprozess notwendig ist. Gelöschte Files würden dabei wieder hergestellt.
Damit sind die Marktpreise für erpressende Malware im Keller, noch bevor das Geschäft richtig losgegangen ist. Der erste Erpresser-Trojaner verschlüsselte Dateien auf dem infizierten Rechner, nach Erhalt von stattlichen 300 Dollar versprach der Zippo-A-Autor, das Passwort zum Entschlüsseln zuzusenden. Antiviren-Hersteller publizierten kurz nach der ersten Sichtung des Trojaners das Passwort, kostenlos.
Sophos hat seine Erkennungsroutinen aktualisiert und auch Entfernungs-Anleitungen für Ransom-A bereitgestellt.
News Redaktion am Freitag, 28.04.2006 15:17 Uhr
ich sollte eh mal formatieren... AV ist natürlich oben... ...
Naja, wenn er schnell reagiert fährt er den PC einfach runter und holt sich seine noch vorhandenen Dateien über ein extra Betriebsystem wieder. Wenn das Ding vernünftig programmiert ist, wird der normale benutzer erst was von dem unglück merken wenn es zu spät ist. Die zeit ...
Diese Erpressung ist mal eine positive Entwicklung. Nicht dass ich sie direkt gutheißen würde, aber auf diesem Weg wird den Benutzern endlich unmitelbar mal vor Augen geführt, dass man einen Rechner nicht einfach so ans Netz hängen kann, ohne die nötigen Sicherheitspatches einzuspielen und beka ...
Naja, wenn er schnell reagiert fährt er den PC einfach runter und holt sich seine noch vorhandenen Dateien über ein extra Betriebsystem wieder. ...
Selber Schuld wenn es solche Spacken gibt die einen solchen Betrag auch noch überweisen und somit darauf reinfallen..... einfach nur unglaublich Sorry für solche armen Würste fehlt mir jegliches Mitgefühl Wenn der Programmierer die Verschlüsselung klug gelöst hat, wir ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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