
Denn Briefe von Baker McKenzie fanden auch deutsche Provider nun in ihren Postfächern: wie auch in der Schweiz wurden sie über die mit dem Fall beauftragten Kanzlei im Namen der Infront Sports & Media angeschrieben. Infront vermarktet die FIFA-WM im Internet.
Videostreams, Clips und Bilder der WM fürchtet die FIFA im Netz: jedenfalls in Formen, an denen sie nicht mitverdient. Sollten die Provider selbiges bemerken, hofft man dementsprechend auf Unterstützung der Provider, denen konsequenterweise Angst vor möglicher Mitschuld gemacht wird, sollten sie sich unkooperativ zeigen.
Dass die FIFA es nicht für notwendig hält, den rechtlich vorgesehenen Weg auch nur zu erwähnen - Datenherausgaben werden in der Regel gerichtlich angeordnet - zeigt wieder einmal, wie sich eine Organisation um geltendes Recht kümmert, wenn sie ihre Vermarktungschancen in Gefahr sieht.
Aber auf der anderen Seite sollte einen das bei einem Überwachungsevent wie der WM nicht mehr wundern.
News Redaktion am Dienstag, 09.05.2006 12:17 Uhr
ich finde es eine frechheit das Kunden überwacht werden sollen, wo bleibt denn da die privatsphäre? ... für illegale Kopien? :eek: ...
Chronoton hat völlig Recht. Das Urteil bezieht sich nur auf diesen einzelnen User. Ich habe selbst am eigenen Körper gespürt, dass STRATO trotz Flatrate-Tarif IP's loggt. Dazu fällt mir ein Bericht der COMPUTERBILD ein, in denen Sie angeblich mehrere Provider auf Ihr Logging-Verhalten hin über ...
anonsten könnten leute der irrigen meinung sein, daß alle flatrate user anonym unterwegs seien. mfg chronoton Ooops, Recht haste - das könnte man wirklich in den "falschen Hals" bekommen. Mir zeigt es halt, dass einige ISPs halt doch etwas anders ticken, als dies T-Onli ...
schön für dich wenn dein provider, dies tut :) laut dem urteil besteht ein rechtsanspruch auf die löschung, sie muß aber eingeklagt werden, wenn der provider dies nicht freiwillig tut. darauf habe ich aufmerksam gemacht, um nicht deinen teilweise unrichtigen post so stehen zu lassen. anonsten kà ...
ist aber leider so :( in den meisten medien wurde es falsch weitergegeben. http://www.heise.de/newsticker/meldung/71999 dort ist es erwähnt. mfg chronoton Du, das mit den Medien mag sein - aber dieses "Fire and forget" kennen wir. Ich stelle eigentlich eher in ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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