
Im Rahmen des Verfahrens gegen die Betreiber von Bockwurst wurde nun bekannt, dass im Zuge der internationalen Rechtsbeihilfe Anti-Leech-Logdateien durch WakeNet für den Zeitraum vom 23.1. bis zum 22.2.2005 an das AG Görlitz herausgegeben wurden. Nicht nur die verwendeten IPs der Upload-Accounts konnten so ermittelt werden, sondern auch die Rechner, von denen im genannte Zeitraum Dateien geladen wurden, dazu Angaben, welche Files im Einzelnen gezogen wurden.
Über T-Online wurden für die Tage zwischen dem 23.1. und dem 26.1. die Inhaber der verwendeten IPs ermittelt. Die Hersteller der heruntergeladenen Software wurden angeschrieben, 14 Firmen stellten Strafanzeige, darunter Kroll Ontrack, Steinberg, Filemaker, capella Software, ABBYY, O&O Software, Data Becker, Nero AG und microsec. Die StA Stralsund regte an, Strafverfolgung angesichts öffentlichen Interesses nach §109UrhG zu bejahen. Eingeleitet werden könnten bis zu 10.080 Verfahren.
News Redaktion am Donnerstag, 18.05.2006 19:34 Uhr
Joho, hab vor 2 Wochen auch ne Vorladung zu einer Vernehmung bekommen. "...in der Ermittlungssache wegen Straftaten gegen Urheberrechtsbestimmungen im Januar 2005 (2 Tage). War dann bei der Kripo und wollte natürlich Wissen, worum es da geht. Tatsächlich Bockwurst, soll angeblich 2 Programme run ...
:confused: Ich kenne einen Bekanten der hat wegen der Bockwurst eine Vorladung bekommen wegen 4 Programmen die er sich da zu Testzwecken runter geladen hat und dann nach einiger Zeit wieder gelöscht hat Davon sind 2 käuflich erworben . Allso das DVideo , WinRar , AnyDVD , Norton Internet Security ...
nicht Polizei vor der Tür , aber schreiben der Staatsanwaltschaft :confused: ...
und plötzlich stand die Polizei vor der Tür .. http://www.forumdeluxx.de/forum/showthread.php?t=244863 ...
@unreg Nicht ganz falsch...:) Aber ich dachte, das wäre Diebstahl??? :) ...
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
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