
Letzteres meldet Golem.de um 10:14 Uhr und bezieht sich im Text auf "eine repräsentative Studie von IBM Global Business Services und dem Zentrum für Evaluation und Methoden (ZEM)". Eine andere Studie, eine "Marktanalyse von TNS Infratest und Theron Business Consulting", wird um 11:08 Uhr präsentiert. Nach ihr läßt sich "mit Handy-Fernsehen durchaus Geld verdienen".
Sie meint, Handy-TV sei ungeheuer attraktiv, so daß "in der relevanten Zielgruppe in Deutschland eine signifikante Bereitschaft bestehe, Geld für Handy-TV auszugeben". Die andere, die repräsentative Studie, sieht das, nun ja, anders. "Skepsis gibt es auch beim Handy-Fernsehen, lediglich 9 Prozent der Konsumenten zeigen derzeit Interesse daran, obwohl 85 Prozent der Konsumenten bereits davon gehört haben."
Und während die eine Untersuchung schon Einnahmen aus "allgemeinen Nutzungsentgelten, zahlungspflichtigen Zusatzdiensten und der Werbung" - technisch ermöglicht durch eine "Verschlüsselung der ausgestrahlten Programminhalte" - zählt, mahnt die andere erst noch Aufbauarbeit an. "Voraussetzung, um mit Fernsehen auf dem Handy Erfolg zu haben, seien jedoch innovative und speziell für das Handy-TV entwickelte Formate und Inhalte sowie ein flexibles Preissystem mit kostenlosen und kostenpflichtigen Angeboten."
Handy-TV, meinen die einen, sei "heute noch die Lösung für ein Problem, das derzeit niemand habe", die anderen bescheinigen einer "Zielgruppe", daß bei ihr "eine signifikante Bereitschaft bestehe, Geld für Handy-TV auszugeben". Gut möglich allerdings, daß damit jene gemeint sind, die Marktanalysen zum Handy-TV in Auftrag geben ...
News Redaktion am Montag, 19.06.2006 12:38 Uhr
och ich denke das könnte erfolreich werden zielgruppe: 10-17 jährige ein eigener sender auf dem nur kurzfilmchen laufen ala jamba oder sowas mit noch ein par news über die angesagtesten stars (tokyo hotel...), und das ganze jede stunde im dauerlauf und jede woche kommt ein neuer klip hinzu und di ...
Dieser Artikel bestärkt mal wieder meine Skepsis an Statistiken. Es ist halt dioch mehr am alten Spruch "Trau keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast" dran als man zuerst denken könnte. achja: imo ist handyfernsehn so überflüssig wie eine Kniescheibe am Rücken. ...
Golem.de bringt nach eigener Aussage "IT-News für Profis". Und die interessieren sich wohl auch für etwas, das als Handy-TV bezeichnet wird und mit Displaygrößen lockt, die weit unter denen der ersten publikumstauglichen Fernsehgeräte liegen dürften. Immerhin wurde die Attraktivität des Ha ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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