
Eine solche waren der GVU die "Hautabschürfungen und Prellungen" wert, die zwei Mitarbeiter bei mehreren Razzien im tschechisch/deutschen Grenzgebiet erleiden mussten. Bei den Versuchen, die angebotene Ware zu beschlagnahmen, kam es zu einem Handgemenge, in dem es gar zum "gezielten Einsatz von Handkantenschlägen und Fußtritten durch die Täter kam". Einige der Anbieter der kopierten Ware entzogen sich dreisterweise dem Zugriff der Polizei durch Flucht.
"Die Vorkommnisse der letzten Woche haben uns in unserer Annahme bestätigt, dass wir es bei den Anbietern auf einigen Grenzmärkten mit Strukturen organisierter Kriminalität zu tun haben, die auch vor der Anwendung körperlicher Gewalt nicht zurück schrecken, wenn sie die Früchte ihres illegalen Treibens durch den Zugriff staatlicher Stellen gefährdet sehen."
So entrüstet sich Joachim Tielke, Geschäftsführer der GVU, der die "sportliche Auseinandersetzung" mit der Szene in der Vergangenheit durchaus zu schätzen vorgab.
Die Polizeiführung fordert er hingegen auf, "durch den Einsatz ausreichender personeller Kräfte gewaltsame Übergriffe zum Schutze des eigenen und fremden Personals in der Zukunft zu verhindern".
Im Rahmen der zwei Tage andauernden Razzien konnten die Behörden auf den durchsuchten Märkten 50.000 Kopien beschlagnahmen, eine ebenso große Menge von Kopien konnte beim Zugriff auf ein Lager der Händler eingezogen werden. Bei den kopierten Medien handelte es sich um Kopien gängiger Filme sowie von PC- und Konsolenspielen.
News Redaktion am Dienstag, 20.06.2006 16:11 Uhr
Warum werden die dann so oft von der Polizei hinzugezogen?? Unter den Blinden muß es ja zumindest einen Ein-Äugigen geben... :rolleyes: :D Cee ya, CCS ...
Zum Glück sind "sachverständige" Zeugen nicht notwendig. Effektiv kann man sagen, dass gerade die GVU auf 'ner Durchsuchung absolut nix verloren hat. Du weisst das genau, und quatschst hier trotzdem so einen Scheiss. Warum werden die dann so oft von der Polizei hinzugezo ...
Und was hat dann die Hobbytronic in Dortmund damit zu tun? Nur generell gemeint, daß vor Ermittlern gewarnt und geflohen wird? Naja, ist doch wohl nachzuvollziehen. Wenn dadurch noch eine realistische Chance entstünde, daß man weiterhin nicht mit der Sache in Verbindung gebracht werde ...
... So wie eben jemand von der Spurensicherung bei einem Unfall/Mordfall/Diebstahl/usw. Wobei letztere dann wenigstens vom Staat wären und nicht ein Unternehmen der Unterhaltungsindustrie. Die Spurensicherung ist in aller Regel eine Abteilung im zuständigen Kriminalamt. Also auc ...
Es geht um sachverständige Zeugen - und da kann die Polizei nicht den Pförtner vom staalichen Eichamt heranziehen. Zum Glück sind "sachverständige" Zeugen nicht notwendig. Effektiv kann man sagen, dass gerade die GVU auf 'ner Durchsuchung absolut nix verloren h ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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