
2005 haben 1,3 Millionen Personen in Japan geshared, in diesem Jahr sind es gar 1,8 Millionen. Die Behörden haben reagiert und ihre Schäfchen vor der Benutzung des Clients Winny gewarnt. Der offiziellen Begründung zufolge, wegen angeblicher Sicherheitslücken, die die Einsicht von persönlichen Dokumenten vom Computer des bösen Raubkopierers ermöglichen sollen. Trotz dieser Warnung und des Rechtsstreits gegen dessen Entwickler oder vielleicht sogar deswegen, besteht an der Nutzung von Winny weiterhin ungebrochen Interesse.
Weiterhin zeigt die Studie die Marktanteile der am häufigst benutzen Filesharing Programme auf. Winny als Marktführer mit 33,3%. WinMX auf Rank zwei mit 24,5%, gefolgt von Limewire mit 18,8%. BitTorrent scheint sich im Land der aufgehenden Sonne nicht durchsetzen zu können. Gerade mal 6% der Benutzer sind bereit, sich darauf einzulassen.
Interessant sind auch die Gründe, die die Benutzer dazu gebracht haben sollen, sich auf die helle Seite der Macht zu schlagen. 46% hörten mit ihrer Teilnahme wegen der anhaltenden Virenproblematik von downgeloadeten Programmen auf. Die Angst vor rechtlichen Konsequenzen hatte offensichtlich keinen durchschlagenden Erfolg und wurde auf den zweiten Platz verwiesen.
News Redaktion am Freitag, 28.07.2006 12:48 Uhr
Ich denke auch, Filesharing wird weltweit noch wesentlich beliebter als es eh schon ist. Den Kampf können sie nicht gewinnen.Und das wissen sie auch. ...
Von wegen "contained"! Vlt. ist der Typ im Kopf "contained" aber mehr auch nicht! Eingedämmt, dass ich nicht lache! Ich glaub der Kerl weiß noch nicht das Filesharing noch ganz am Anfang steht und jedes Jahr noch größer wird. Naja ich lass die Typen denken nur eines Tages gibt es ein böses erw ...
Normalerweise entspricht es der üblichen Praxis der offiziellen Vertreter der RIAA, bei Erklärungen kund zu tun, sie könnten keine bis nur eine wenig ansteigende Benutzung von Filesharingprogrammen feststellen. Oder wie im Fall der Aussage von RIAA Geschäftsführer Mitch Bainwol, die Online-P ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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