
Viel verändert hat sich nichts, auch Teile der alten Crew seien noch aktiv. Die alten Kategorien sind erhalten geblieben, einige neue Features sind hinzugekommen: ein automatisches Checken der Files auf Aktualität, Vollständigkeit und Erreichbarkeit sollen das Eselreiten angenehm gestalten.
Sharereactor ging vor über zwei Jahren offline und war zum Zeitpunkt des Close eine der größten eDonkey-Linkseiten weltweit. Grund für den Close waren Ermittlungen gegen den Betreiber Simon Moon. Die Frage, ob Esel-Links nach schweizerischem Recht nun legal sind oder nicht, stellt sich im nun wieder aufgenommenen Betrieb nicht mehr: sharereactor.com ist in der Schweiz weder gehosted noch registriert.
Moon hat nach eigener Aussage mit Sharereactor nichts mehr zu tun. Kontakt zu den neuen Betreibern kann per Mail oder in den ebenfalls neu gestarteten Foren aufgenommen werden.
News Redaktion am Dienstag, 05.09.2006 10:49 Uhr
Mir fällt da gerade noch eine Filesharingsuchmaschiene ein, aber ob die was taugt weiss ich nicht. www.zoozle.de Boomzilla ...
Shareprovider und seine Schwesterseiten sind in Russland gehostet. :T Also eine Seite bei der man im Forum die Suchfunktion nur gegen 5$/Monat bekommt ist mir leicht suspekt. ...
der gute alte Sharereactor, das weckt Erinnerungen :D ...
Seit ein paar Tagen baut sich unter Sharereactor wieder die ganz alte Overfläche auf. Funzen tut da aber nichts. Egal welchen Link man klickt, man landet immer wieder auf der Hauptseite. Mal schauen, was sich demnächst da tut. Gruß und frohe Weihnachten ...
Shareprovider und seine Schwesterseiten sind in Russland gehostet. :T ...
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
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