
Gefordert wird eine deutlich sichtbare Kennzeichnung der Geräte mit dem SAR-Wert. Die spezifische Absorptionsrate kann in Hinsicht auf verschiedene Faktoren, wie der gemessenen Feldstärke des Handys, der Stromdichte und der Temperaturerhöhung im Gewebe errechnet werden. Das nächstliegende Gewebe, also die des menschlichen Ohres und der Gehirnmasse wird dementsprechend unterschiedlichen Einflüssen ausgesetzt. Die Erwärmung des Gewebes durch das Handy, vergleichbar des Effektes, der bei Mikrowellen erzielt wird, ist dabei noch der mit Abstand harmloseste.
"Unsere Kinder dürfen keine Versuchskaninchen sein. Wenn wir Medikamente auf den Markt bringen, untersuchen wir auch vorher ihre Evidenz. Mit dem Mobilfunk hingegen verbreiten wir eine Technologie, deren Auswirkungen wir noch nicht wirklich kennen und die wir erst genauer untersuchen müssen"
, so Huber bei einer Podiumsdiskussion am 12.09.
Wikipedia.de: Früher wurde der SAR-Wert für Mobiltelefone von den Herstellern unter uneinheitlichen Bedingungen bestimmt, was ihn wenig verlässlich machte. Seit Herbst 2001 existiert eine europäische Norm (EN 50361), welche die Messbedingungen genau festlegt. (...) Studien, welche keinerlei schädigende Wirkung von elektromagnetischen Feldern feststellen, wurden im Dienste oder unter Druck der Industrie erstellt, eventuelle Ergebnisse wurden dahingehend uminterpretiert oder verändert, dass sie im Sinne der Auftraggeber sind.
Die Mediziner forderten außerdem von der Industrie, dass diese ihren Geräten eine von ihnen erstellte Beilage zufügen, ähnlich dem "Waschzettel", der die Käufer über die Risiken und Nebenwirkungen von Medikamenten informiert.
Mobiltelefone sind in etwa so gefährlich wie ein Sonnenbad. Niemand würde heutzutage seine Kinder der prallen Sonne aussetzen. Die Gefahren, die von Handys ausgehen, sind aber leider demgegenüber weithin unbekannt geblieben. Wer hat schon Kenntnis davon erhalten, dass ein über einen längeren Zeitpunkt in die Hosentasche gestecktes Handy einen negativen Einfluss auf die Zeugungsfähigkeit des männlichen Mobilfunkteilnehmers haben könnte? Aussagekräftige Langzeitstudien sind leider noch immer Mangelware. Die Vertreter der Ärtzekammer verwiesen im Verlauf der Podiumsdiskussion auf aktuelle Forschungsergebnisse aus Schweden, die allerdings nichts Gutes erahnen lassen. Sie belegen ein dreifach erhöhtes Hirntumorrisiko nach einer Handynutzungszeit von zehn Jahren. Gerd Oberfeld, Umweltmedizin-Referent der Ärztekammer weiter:
"Die Schädigung der DNA mit der Folge eines erhöhtes Tumorrisikos durch Mobiltelefone ist auf allen wissenschaftlichen Nachweisebenen, von der Zelle über den Tierversuch und nun auch durch Beobachtungsstudien am Menschen, gegeben."
Das Restrisiko, das vom Störfunk für Gehirn, Hoden, Hormonsystem etc. ausgeht, sollte man dementsprechend nicht unterschätzen und grundsätzlich als reine Panikmache abtun.
News Redaktion am Donnerstag, 14.09.2006 12:43 Uhr
Jahr 2020: Der tumorkranke Vater zum tumorkranken Sohn. Früher waren die Menschen intelligenter als Heute. Früher benutzten sie noch Telefone mit "Schnur" :confused: neues Motto: Laßt das Kabel strahlen, nicht das Hirn! Wie nennt man den Ort an welchem Handyopfer begraben werden? Der Jamba-Frie ...
SAR? Da denken doch 70% der Käufer erstmal an ansteckende Krankheiten ^^ mal ehrlich - seit 50 Jahren wird man aus der TV-Röhre von elektronen beschossen - und es stört keinen :D Dann kann man(n)eben statt mit 65 mit 62 keine kinder mehr zeugen genau wie der Feinstaub - statt mit 83 stirbt man ...
Also meiner Meinung nach wäre das eine gute sache, es werden vll. nicht alle darauf achten, aber es wird den käufern damit wenigstens die möglichkeit gegeben die gefahr zu überprüfen! wenn ihr das mit den rauchern vergleicht dann sollte man darauf hinweisen das zwar einige menschen rauchen, jed ...
Schon bei Dect hies es, willst Du keine Blagen, nimm dir Dect, aber dennoch, was soll grossartig passieren, wenn man mal so ein Knochen am Ohr hält (und selbst dafür gibt es drahtgebundene Headsets). Ob Basisstationen wirklich gefährlich sind, darüber streiten die Geister und zuverlässige Studi ...
aufpassen!!!!!!!!!!!!!!!11 bald werden allen vieltelefonieren die hoden abfallen!!!!:dozey: mfg ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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