Denn "Lucky" und "Flo" hießen auch schon die beiden schwarzen Labradorhunde, die für die UK-Organisation Federation Against Copyright Theft (Fact) in Kooperation mit FedEx nach DVDs schnüffelten und auf dem Stansted Airport in Essex letzten Mai zahlreiche Zustellungen von DVDs identifiziert haben sollen. Die Übereinstimmungen sind etwas zu groß, um auf Zufälle zu tippen: offenbar lieh sich Hollywood das Traunschnüfflerpärchen zu reinen Showzwecken aus, anstatt sie weiter DVDs aufspüren zu lassen.
Vor ihrem erneuten Jobantritt sollen die beiden Hunde nun auf Welttournee gehen: in den USA, Großbritannien, Mexiko und sogar Dubai sollen die beiden Hunde ihre Fähigkeiten vor Zollbeamten und anderen Strafverfolgern demonstrieren.
Damit besinnt sich die MPAA erfreulicherweise zurück auf ihre Kernkompetenzen: die Show. Logische Brüche, wie man sie gelegentlich aus Hollywoodfilmen kennt, fallen bei einer glamourösen Hundewelttournee auch weniger ins Gewicht: auch beim jetzigen Lobpreis auf die Nasen Luckys und Flos bleibt unklar, inwieweit sich "legale" von "illegalen" DVDs geruchlich unterscheiden sollen. DVDs sollten immerhin zumindest in Großbritannien wieder per Fedex verschickt werden können, ohne dass man Sorge über zerkaute Päckchen haben muss.
In der beliebten Spielreihe "Schadenssummen erfinden" kommt es anläßlich der Meldung nebenbei zu einer erstaunlichen Übereinstimmung: die 6,1 Milliarden Verlust durch entgangene Verkäufe 2005 wurden auch schon diesen Sommer einmal genannt. Bingo?
News Redaktion am Freitag, 22.09.2006 16:05 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.