Dafür war die Begrüßung am Einlass der Halle umso netter. Hier wurden Postleitzahlen gesammelt, um das "Einzugsgebiet" der Besucher ermitteln zu können. Diese kamen aber nicht nur aus Deutschland sondern auch aus einigen angrenzenden Ländern.
Die Ausstellungsfläche in der "Alten Weberei" war mit 1.100 Quadratmetern fast riesig. Es wurde ein recht breites Spektrum an verschiedensten Rechnertypen präsentiert. Neben C64ern gab es C Plus4, C16, C128, Ataris, Amigas, Pegasos-Rechner, einen MSX am riesigen Flatscreen, Macs, Sinclair ZX Spectrum, Amstrad/Schneider, Acorn RiscPC und die Spielekonsolen Atari 2600, CD-TV und CD32 zu sehen. Viele der gezeigten Systeme wurden bereits auf der Ausstellerliste der Event-Homepage angekündigt.
Besondere Highlights waren die aktuellen Amiga-Modelle der Aussteller Peter Handke (AmigaClub Schleswig-Holstein) mit wassergekühltem AmigaOne XE und McFly (Amiga-Resistance) mit AmigaOne XE und einem Micro-AmigaOne, der den neuen Milkytracker (Musik-Editor) vorführte, der Arcadespielautomat auf C64-Basis und ein Commodore 128 D, welcher MP3s abspielte. Unter den Exoten befanden sich ein Vectrex (General Consumer Electric) und der VirtualBoy von Nintendo.
Wer wollte, konnte auf der Veranstaltung auch etwas kaufen. Das Angebot reichte von Merchandisingprodukten wie Sticker, Basecaps, Tassen und Mousepads über Hard- und Software für verschiedene Rechnerplattformen und Betriebssysteme bis hin zu Büchern über Computertechnik und Programmiersprachen.
Die Veranstaltung war am Samstag noch etwas über die offiziell angekündigte Zeit von 18:00 Uhr hinaus geöffnet. Somit hatte man an diesem Tag noch etwas länger Gelegenheit, die ausgestellten Rechner zu bestaunen und sich mit den Ausstellern und den - wenn auch nur wenigen - Besuchern auszutauschen.
News Redaktion am Dienstag, 03.10.2006 08:20 Uhr
Mein Amiga 2000 läuft auch noch perfekt. Erstaunlich wie lange die Hardware hält. Du hast es gut, deine Kiste bootet wenigstens noch die ich hier habe erhängt sich :( was ich hier im Board schonmal gepostet hatte. Leider habe ich keine Disketten, aber soweit ich mi ...
Ok ok, auf den ersten Blick sah es halt nach Windoof Kisten aus, die nen Emu installiert hatten. Naja sei´s drum, hauptsache die Leute hatten ihren Fun. Findet so nen Treffen auch mal in Süddeutschland statt? Wäre cool :T Greetz c64er ...
Also auf der ganzen Classic war nur 1 moderner Windows-PC in der Bastelecke für die Schaltpläne da. Die Modern aussehenden rechner waren Amigas und Pegasus. Die Leute, die noch wissen was ein Amiga ist, denken immer an den 500er im Tastaturgehäuse vorm Fernsehr. Ich sollte mal ...
Hi Leute, Was mir nur an den Fotos aufgefallen ist, ist das die meisten ihre normalen Windoof Kisten angeschleppt haben und via Emulator (anders kann ich mir es nicht vorstellen) Also auf der ganzen Classic war nur 1 moderner Windows-PC in der Bastelecke für die Schaltpläne d ...
ohje, ich verfalle gleich in nostalgische Gefühle. Wäre auch gern hingefahrenaber leider wars zu weit. Mein erstes Praktikum in der 8. Klasse : 200 MB Bandlaufwerke, 5,25" Disketten, OS/2, usw. Daheim C64 mit GEOS drauf.....und nächtelang zocken. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.