Dann könnten alle Passagiere eines Flughafens beim Check-In mit den RFID-Tags versehen werden. Mit den passenden Lesegeräten wird anschließend von jeder getaggten Person ein metergenaues Bewegungsprofil aufgenommen. "Verdächtiges" Verhalten resultiert beispielsweise darin, dass der Chipträger in bestimmte Bereiche nicht mehr eingelassen wird - unwahrscheinlich, dass es dabei bleibt.
Die individuelle Tag-ID wird weiterhin mit den gespeicherten persönlichen Daten des Passagiers verknüpft. Ziel: von jeder Person im Flughafen ist jederzeit der Aufenthaltsort bekannt. Das unbemerkte Entfernen oder gar Tauschen der Tags soll nicht möglich sein: wie dieses Problem gelöst wird, ist jedoch noch nicht geklärt.
Weitere Techniken zur Überwachung von Flugpassagieren sind im Zentrum darüber hinaus in Entwicklung: Detektoren für Drogen und Explosivmaterial sowie für "schmutzige Bomben". Vergleichsweise günstige, tragbare Drogenscanner sind indessen schon seit einiger Zeit verfügbar und stoßen ebenfalls auf die Bedenken von Datenschützern. Die sich ergebenden Möglichkeiten zum Erkennen auch geringer Drogenspuren auch aus der Entfernung dürfte die Begehrlichkeiten der "Wer nichts zu verbergen hat" - Fraktion mit ziemlicher Sicherheit wecken.
News Redaktion am Donnerstag, 12.10.2006 16:32 Uhr
Und was ist dann mit denn RFID-Chips die z.B. mehrer Wochen ihr Signal Funken ??? Echt krank, wenn man daran denkt, dass man so überwacht werden kann. Oder wenn man z.B. in Einkaufsläden geht und noch so einen RFID-Chip dabei hat. So könnten die ...
@Yoshimitsu - dein spruch unten ist echt cooooooool. bist du dumm und stark kannst du arbeiten bist du schlau und schwach kannst du arbeiten bist du stark und schlau kannst arbeiten bist du schwach und dumm kannst du nur politiker oder beamter werden. eigen konstruktion meine Eltern ...
@Yoshimitsu - dein spruch unten ist echt cooooooool. bist du dumm und stark kannst du arbeiten bist du schlau und schwach kannst du arbeiten bist du stark und schlau kannst arbeiten bist du schwach und dumm kannst du nur politiker oder beamter werden. eigen konstruktion ...
mal unter uns auch wenn ich mich wiederhole. bald musst du nach kuba fahren um freiheit zu genissen. viele von den morrns die meinen das es nur zum schutz ist sollten sich mal untersuchen lassen und nicht vergessen das manch ein gesetz die menschenwürde antastet. recht und unrecht wird sehr oft von ...
@ Deprssivum: Die Wahrscheinlichkeit eines Anschlags ist nahezu bei Null. das ist das was ich nicht verstehen kann. Hinter diesem ganzen sicherheitsmüll steckt nicht ein stück volkswille. Ich kenne niemanden, der tatsächlich angst vor einem anschlag hat. Ich würde mal m ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.