
Angeklagt wurde der Mann, weil er Alben aus Tauschbörsen herungergeladen und wiederum angeboten hatte - auch per Mail und in Chatrooms. Da er aber kein Geld verlangt hätte, sei seine Tat kein Vergehen, so der Richter.
Ursprünglich hatte die Staatsanwaltschaft eine zweijährige Haftstrafe gefordert. Der spanische Verband der Musikindustrie Promusicae kündigte an, Berufung gegen das Urteil einzulegen. Der Tausch sei in jedem Fall illegal, so ProMusicae-Präsident Antonio Guisasola, und unter bestimmten Umständen eine Straftat.
Auch Justizminister Juan Fernando Lopez Aguilar kommentierte, dass er mit einer Berufung rechne. Sein Zusatz deutet jedoch darauf hin, dass die Rechtslage so klar nicht ist. Der Bereich der privaten Nutzung kopierter Dateien müsse noch genauer juristisch definiert werden. Die Rechte der Künstler müßten aber so gut wie möglich geschützt werden.
News Redaktion am Freitag, 03.11.2006 10:29 Uhr
Hmm vielleicht sehen sie auch ein dass es fast jeder macht. Ich meine es gibt doch vielleicht auch Politiker die Koksen, zu Nutten gehen, bescheißen oder eben den Esel oder ähnliches anwerfen um sich mal eben einen schönen Kinoabend zu machen. Da finde ich das Urteil eigentlich nur zurecht. ...
ich für meinen teil halte das runterladen und weitergeben von programmen usw. so und so nur für "dezentrale sicherungs kopien":D und sicherungen darf man(n) ja machen :p ...
Jetzt weis ich warum alle jedes Jahr nach Mallorca etc wollen... ...
Tach auch, Schwein gehabt, würde ich sagen. Kenne Leute die sind schon weger unter 10 mp3s angeschrieben worden. Obwohl, ich glaube gerade der Richter ist von der Calzone Industrie gekauft worden... Einer neue Präsidentsfall?! Oder wie immer das heißen mag... Gruß .drunken[/QU ...
Tach auch, Schwein gehabt, würde ich sagen. Kenne Leute die sind schon weger unter 10 mp3s angeschrieben worden. Obwohl, ich glaube gerade der Richter ist von der Calzone Industrie gekauft worden... Einer neue Präsidentsfall?! Oder wie immer das heißen mag... Gruß .drunken ...
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
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